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moonbooter - Beyond the Neon Lights


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    Artikelnummer: cdr-mb2002 | Gewicht: 1Stück | Hergestellt von: MellowJet-Records

file under: Electronic Music, Electronica, House, Instrumental, IDM, Soundtrack, SpaceMusic, Techno, Trance, Vocal

11/2020 | 68:15 minutes | Audio-CDR | all albums are signed ;o)

 

JETZT ERHÄLTLICH | NOW AVAILABLE

 

moonbooter - Beyond Neon Lights

 

T R A C K L I S T

1 Zeittunnel 05:41
2 Alone in Neon Light 04:55
3 First Time at Kings Castle 05:45
4 Big Disgrace 06:42
5 Sequential Moments 05:42
6 Einschlaf 05:28
7 Planet VHS 07:30
8 The Magic of Heroes 08:57
9 Fernweh 06:28
10 Goods Melody Part II 03:53
11 Don´t cry my young Boy 07:20

 

P l a y e r

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I N F O R M A T I O N

DE: Ich bin ein Kind der 80er. 1971 geboren, habe ich die prägenden Jahre meine Jugend in den 80ern verbracht. Musikalisch betrachtet hat gerade dieses Jahrzehnt die Grundlage für viele der heutigen Genres gelegt und war somit etwas ganz besonders. Mit Synthpop, Acid, House, New Age, Freestyle, Breakdance, Rap und auch Punk sind es gerade die elektronischen Genres, die mich in meiner Jugend fasziniert haben. Klassische EM habe ich ebenfalls in dieser Zeit für mich entdecken dürfen. Wer meine Musik kennt, der weiß, dass all diese Stile heute ein Bestandteil meiner Musik sind.  
Mit meinem 2020er Album „Beyond the Neonlights“ erinnere ich mich zurück an die Zeit meiner Jugend in den 80ern. Vielmehr sind es die für mich wichtigen Elemente der Musik von damals, die ich in den Sound und die Möglichkeiten von heute transportiere. Somit ist „Beyond the Neon Lights“ ein maximal abwechslungsreiches Elektronik-Album geworden. Und das sollte es auch sein. Denn das bin ich den guten, alten 80ern schuldig.


EN: I am a child of the 80s. Born in 1971, I spent the formative years of my youth in the 80s. From a musical point of view, it was this decade that laid the foundation for many of today's genres and was therefore something very special. With Synthpop, Acid, House, New Age, Freestyle, Breakdance, Rap and also Punk, it is the electronic genres that fascinated me in my youth. I also discovered classical EM during this time. Whoever knows my music knows that all these styles are part of my music today.  
With my 2020 album "Beyond the Neonlights" I remember the time of my youth in the 80s. Rather, it is the elements of the music of that time that are important to me and that I transport into the sound and possibilities of today. Thus "Beyond the Neon Lights" has become a maximally varied electronic album. And it should be. Because I owe that to the good old 80s.

moonbooter - Beyond Neon Lights

 

C r e d i t s

produced by Bernd „moonbooter“ Scholl between October 2019 and October 2020 
at Living Lights Studio, Olef, Germany 
 
audiomastering by moonbooter  |  artwork by LunArts.de  |  fotos by Michaela Scholl

track 6 „Einschlaf“ (c) vocals and lyrics by XANAA.de

track 2 & 7 (c) vocoder vocals and lyrics by moonbooter

NO SAMPLES + NO LOOPS + NO PRESETS = 100% HANDMADE ELECTRONIC MUSIC

I kindly recommend You the full documentation on moonbooter.de 
with a lot of information to all tracks and the overall concept.

The following equipment was used:  
ASM Hydrasynth, Sequential Pro2, REV2 and AS-1, Moog Sub37, 
Behringer Deepmind 12, Yamaha MOX6, x0xb0x, Roland System 8, Korg Radias,
Yamaha SY77,Roland TR8S, Microfreak, Eurorack STUFF, Strymon BigSky, 
Line6 HX Stomp, EHX Germanium, Jomox T-Resonator II and more.

I want to thank all my fans for Your kind support and Your loyalty over all the years!
Many thanks to Leo for the wondeful vocals.
I thank my mother for the person she has made me. 

Album klassische elektronische Klänge mit der Neuzeit. Bewusst gibt Bernd seine Vorbilder im Booklet des Albums preis: J-M Jarre, VNV Nation, Daft Punk, Michael Cretu und Klaus Schulze.
Und tatsächlich fallen beim Hören geschmeichelte (?) Gemeinsamkeiten auf. Trotzdem trägt jeder Song die eindeutige Handschrift moonbooters. Und das ist auch gut so. Mächtige analoge Klanggebilde bauen sich stetig auf um dann plötzlich in sich zusammen zu fallen oder in einem weiteren Höhepunkt aufzugehen. Dominante Beats untermalt mit seidenweichen Flächen glänzen in den Ohren. Harte E-Gitarre neben sanften Beats mit vielen unterschiedlichen Melodien kann eben so nur moonbooter. Es scheint so, als hätte Bernd alle synthetischen Sounds der vergangenen 40 Jahre auf diesem Album vereint. Kleinste Details, hohe Dynamik und das Gefühl, selbst Teil der Musik zu sein, machen Both Sides of the Moon zu einem besonderen Hörerlebnis. Ja, Both Sides of the Moon ist ein „darkes“ Album. Aber richtig finster und eiskalt wird es nie. Wenn man die Nacht liebt, so muss dies auch nicht sein.


 

24.11.2020
Reviews
Fünf Sterne
... Wer Anfang der 80er musikalisch "sozialisiert" wurde, für den ist "Beyond the Neon Lights" das richtige Album, um die Erinnerungen daran aufzufrischen: druckvoll, mitreissend und wie man es von Bernd Scholl gewohnt ist, perfekt produziert. Ein wohlmeinender Hinweis: wer beim Konsum dieses Albums auch die als Teenager bevorzugte authentische Lautstärke einstellt, könnte spontanen Besuch von Nachbarn bekommen, die dabei mit feiern wollen - und da sei im Moment der Corona vor... Alfred Arnold, 11-2020, https://www.empulsiv.de/cdreviews/740-moonbooter-beyond-the-neon-lights
24.11.2020
MusikZirkus
Fünf Sterne
Bernd Scholl aka Moonbooter ist ein Kind der 80’er Jahre. Da er in diesem Jahrzehnt groß geworden ist, hat ihn auch die Musik dieser Zeit geprägt. Auf seinem neuen Album „Beyond The Neon Lights“ erinnert er sich an diese Zeit und hat stilistisch einiges aus dieser Epoche in seine neuen Stücke eingebaut. Dabei hat er aber auf jegliche Presets, Samples oder Loops verzichtet, sondern alles von Hand eingespielt und alle Sounds und Beats selbst programmiert. Herausgekommen ist ein sehr abwechslungsreiches und stimmiges Album. Elf Stücke, deren Laufzeiten zwischen 3:53 und 7:30 Minuten Spielzeit liegen, hat Bernd auf das neue, sein mittlerweile 22. Studioalbum, draufgepackt. Und jeder Hörer, der die 80’er ebenfalls erlebt hat, der wird den ein oder anderen musikalischen Hinweis auf diese Zeit auf Moonbooters Album finden. Bernd hat Elemente der 80’er entlehnt und in die heutige Zeit transformiert. „Zeittunnel“ heißt der erste 5:42minütige Track, der den Hörer in den richtigen Flow versetzt und gedanklich in die 80’er beamt. Damit schickt Bernd die Hörer durch einen Zeittunnel (wer kennt noch die Kult-Fernsehserie aus den 60’er Jahren?) 40 Jahre in die Vergangenheit. Neben ein paar klassischen Tranceelementen in Form eines treibenden 4tothefloor Beats, hat Bernd am Ende noch eine Sequenz aus einer bekannten Terminator Endzeitszene eingefügt. Ich muss zugeben, dass ich die nicht erkannt habe. Wie ein Popsong wirkt dagegen „Alone In Neon Light“, was durch den pumpenden Beat, der eingängigen Melodie und dem durch Vocoder verfremdeten Gesang erzeugt wird. So ein bisschen Melancholie scheint aber auch durch. Zu „First Time At Kings Castle“ schreibt Bernd: 1987, ich war gerade 16 Jahre alt, hatte ich durch Zufall die Gelegenheit die Königsburg in Krefeld zu besuchen. Dies war mein erster Besuch einer richtigen Disco. Zu dieser Zeit war die Königsburg einer der heißesten Acidhouse-Clubs in der BRD. Ich tanzte die ganze Nacht durch. Diese Nacht, dieser brutale 303-Sound und die dort herrschende Euphorie der Crowd habe ich nie vergessen. Diese einmalige Erfahrung hat mich bis heute musikalisch geprägt. Und das hört man diesem Track auch deutlich an. Der Titel des Stückes „Big Disgrace“ kommt nicht von ungefähr. Rockfreunde werden die Worte aus dem bekannten Queen-Song „We Will Rock You“ kennen. Bernd hat hier den Rhythmus von Queen mit seinen Synthesizerklängen verbunden und daraus etwas ganz Neues entstehen lassen. Eine witzige Idee, die hier gut funktioniert. Ob die Elektronikfreunde bei einer Liveversion genauso klatschend mitgehen wie bei einem Queen-Konzert? Es wäre Bernd zu wünschen. Auch „Sequential Moments“ wartet mit pumpenden Beats auf. So ein bisschen klingt der Synthie auch nach 80’er Jahre. Eine Melodiefolge erinnert mich einen Hauch an „Silent Running“ von Mike & The Mechanics. Aber Bernd macht hier sein ganz eigenes Ding. Wieder so ein klasse Track mit Ohrwurmcharakter. Das Stück „Einschlaf“ ist mit einem Freund aus „alten Tagen“ entstanden, er nennt sich XANAA. Der in deutscher Sprache gesungene Track klingt sowohl vom Flair wie auch von der Gesangsstimme wie Schiller’s „Die Nacht ... Du bist nicht allein“, gesungen von Thomas D. Atmosphärisch und etwas düsterer (wie bei Moonbooter’s Album „Schwarzmond“) wird es dann im Stück „Planet VHS“. Rabenähnliche Klänge sorgen dabei für eine herbstlich/winterliche Stimmung, was gerade gut zur aktuellen Jahreszeit passt. In der zweiten Hälfte des siebeinhalbminütigen Stückes klart die Stimmung durch hellere Klangfarben und offenere Rhythmusmuster auf und man ist wieder im typischen Moonbooterklangkosmos verortet. Vocoderstimme und Computerklänge, die man von Atari- oder Commodore-Spiele der 80’er kennt, werden dann noch untergehoben. Bekanntermaßen macht Moonbooter ja keine „Berliner Schule“-Musik. Doch einige seiner Helden aus dem Elektronikbereich waren u. a. Harald Grosskopf, Robert Schroeder, Bernd Kistenmacher und Klaus Schulze, die er in den 80’ern in der Sendung Schwingungen entdeckte. Mit „Magic Of Heroes“ hat er einen Track eingespielt der diesen huldigt. Ein eher untypischer Moonbooter-Track bei dem es Sequenzerrhythmen und Flächen gibt, wie in der „Berliner Schule“. Allerdings hat Bernd diesem Stück dann doch wieder einen seiner unwiderstehlichen, druckvollen Rhythmen spendiert. „Fernweh“ ist auch wieder eine Trance-/Dance-Nummer mit einem pumpenden Beat. Durch den Einsatz von Streichersounds bekommt der Track darüber hinaus etwas Hymnisches. Die Melodie ist aber wieder unverkennbar Moonbooter. „Gods Melody Part II“ ist eine Variation des Stückes „Gods Melody“ von Moonbooters 2008’er Album „Faster“. Hier lasse ich Bernd nochmal zu Wort kommen: Der erste Song, den ich zu Beginn meines musikalischen Schaffens als moonbooter produziert habe, war ‚Gods Melody‘. Er basierte auf einem Preset aus einem der ersten VST-Synthesizer überhaupt. Der Song wurde erst ein paar Jahre später auf meinem Album ‚Faster‘ veröffentlicht. Das Besondere an diesem Song war, das er der erste war, der zu 100% amtlich klang und so war, wie ich ihn haben wollte. Sofort erinnerte ich mich an die 80er zurück, als ich mit Atari, Amiga, PSS-680 und SK-5 bewaffnet, meine ersten Demosongs auf Kassette aufgenommen hatte. Als ich mich in den letzten Monaten daran zurück erinnerte, wollte ich eine neue Interpretation eben dieses Song mit auf diesem Album haben. Während das Original mit einem Rhythmus wie bei Donna Summer’s „I Feel Love“ daherkommt, hat Bernd die neue Version etwas vom Speed entschlackt und so kommt die Melodie in der neuen Version wesentlich besser zur Geltung. Ans Ende des Albums hat Moonbooter das 7:20minütige Stück „Don’t Cry My Young Boy“ gestellt. Hier hat er erneut etwas melancholische Klänge eingespielt. Die Melodie und der Sound, versetzt mit eingestreuten Percussionelementen auf einem tuckernden Beat, sind traumhaft. Es erinnert mich so ein bisschen an die Neuzeit von Tangerine Dream. Ein sehr schönes Ende des neuen Albums. Mit „Beyond The Neon Nights“ ist Moonbooter (Bernd Scholl) mal wieder ein klasse Album gelungen, bei dem er sich an stilistischen Merkmalen der 80’er Jahre bedient hat und dies in seinem eigenen, modernen Stil transformiert hat. Ein ums andere Mal sagt man sich, „ja, das kenne ich“ um dann festzustellen, das es doch ganz anders klingt. Vertraut und doch neu. Stephan Schelle, November 2020
11.11.2020
Rainer
Fünf Sterne
Seit langen mal wieder ein flottes und spannendes Album. Davon kann man sich nur mehr wünschen. einfach klasse. weiter so.

 

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