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L I V E

Electronic Music 2

 

 

2 0 0 7   -   2 0 1 7     1 0   y e a r s   a n n i v e r s a r y

moonbooter - Cosmologica



€12.99
(CD/CDR/DVD)

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file under: Electronic Music, Electronica, House, Instrumental, IDM, Soundtrack, SpaceMusic, Techno, Trance, Vocal

1/2011 | 72:33 minutes

 

 

 P l a y l i s t

01 - Outset of Time   2:36 
02 - 2011   5:22 
03 - Mare Tranquillitatis   6:16 
04 - Dipolar   7:53 
05 - Mondkanone   5:25 
06 - the Carrousel   7:04 
07 - Origin of Oxygene  5:05 
08 - Spacerace   7:13 
09 - Superflare   5:33 
10 - 50000 Quaoar   7:27 
11 - Intermedium   6:13 
12 - Unraged   6:25 

total time:  72:33 

 

 

 P l a y e r

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Im Februar 2009 spielte ich ein erstes Konzert im Zeiss Planetarium Bochum. Die Resonanz der Zuschauer und Gäste war mehr als positiv, sodaß ich eine Einladung für das Abschlusskonzert des Jahres 2010 vom Planetarium Bochum und vom Veranstalter dem schellwende e.V. erhielt. Hatte ich in 2009 nur ein paar Wochen Zeit ein Konzert vorzubereiten, so wurde mir dieser zweite Termin bereits im Sommer 2010 mitgeteilt. 
So motiviert produzierte ich in den letzten Monaten die Musik zum Konzert mit dem Titel "HELLO 2011", und es entstand das Projekt "Cosmologica". Der Titel ist als eine Homage an meine Alben "Cosmoclimax" und "Teralogica" zu sehen. Und das nicht ohne Grund: "Cosmologica" sollte zum einen wieder die naiv-verspielten Ideen meines Debutalbums fortführen und gleichzeitig den eleganten und ausgereiften moonbooter-Sound meiner letzten Alben besitzen. Zudem sollte "Cosmologica" in die bekannt fantastische Planetariums-Atmosphäre passen ohne meinen rythmusbetonten Sound zu verleugnen. Ich verwarf alles was ich über Spacemusik bis dato wusste, denn pure Spähren und Flächen kann und wollte ich einfach nicht. Es soll etwas passieren. Man soll die Musik hören, führen und erleben. Das hatte mit Cosmoclimax bereits funktioniert. Es galten keine Regeln. Inspiration war nur die Vorstellung darüber, was ich selbst unter dem Sternenhimmel gerne höre. Dabei halfen mir wissenschaftliche aber auch phillosophische Vorträge über Quasare, das interstellare Medium, schwarze Löcher und vieles mehr in über 200 faszinierende Folgen "Alpha Centauri". So saß ich so manche Sommernacht draußen und blickte in den Himmel um gleich darauf musikalische Ideen zu skizzieren. Das hat einfach Spaß gemacht und das hört man auch. Ohne darüber nachzudenken verwendete ich wesentlich mehr akustische Instrumente und spielte dabei auch die Gitarren selbst ein. Zusammen mit elektronischen Klängen enstand eine Symbiose in der man beide Welten kaum unterscheiden kann. Diese Gegensätze führte ich konsequent mit teils melancholischen aber auch humorvollen Melodien weiter. "Cosmologica" ist ein fesselndes Spacealbum geworden, daß nicht nur musikalisch sondern auch wieder einmal Soundtechnisch überzeugt.

When I played my first concert at Zeiss Planetarium Bochum in February 2009, the feedback from the audience and guests was more than positive. So, I of course accepted the invitation of Planetarium Bochum and the host schallwende e.V. for the year-end concert 2010. Only having short preparation time in 2009, I already knew the date for this year’s concert in summer 2010. Highly motivated I produced the music for this concert with the title “HELLO 2011” during the last months and the project “Cosmologica” developed. This title can be regarded as homage to my albums “Cosmoclimax” and “Teralogica”. And that on purpose: “Cosmologica” is supposed to continue the naïve-coltish ideas of my debut album and moreover owns the elegant and mature moonbooter-sound of the latest albums. Furthermore, “Cosmologica” should fit into the well known fantastic Planetarium-atmosphere without denying my rhythm-oriented sound. I refused all my knowledge about Space Music, as pure spheres and flats were not my intention. Something should happen. Music should be heard, felt and experienced. That already worked with “Cosmoclimax”. No rules. I was only inspired by my imagination of what I wanted to listen to underneath the starry sky. Scientific and partly philosophic lecture about quasars, the interstellar medium, black holes and much more from more than 200 episodes of “Alpha Centauri” helped in a way. So, I spent some summer nights outside observing the sky to sketch musical ideas instantly. That was fun which also reflects in the music. I automatically used more acoustic instruments and played even the guitar parts myself. Together with electronic sounds a symbiosis had been created in which both worlds cannot be differentiated. These differences have been continued consequently with partly melancholic but also humorous melodies. “Cosmologica” became a captivating space album, which convinces musically and sound-technically.

 

Cosmologica is the Studioalbum from the liveconcert on 
December 30th 2010 at Zeiss Planetarium Bochum. 

 

>> C r e d i t s
composed, arranged, performed and mastered by Bernd Scholl aka 
moonbooter between April 2010 and November 2010 
at Skyflight Studio - Olef, Germany

Coverdesign by LunArts.de
>> www.LunArts.de

 

 

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  • Artikelnummer: cd-mb1101
  • Gewicht: 1 Stück
  • Hergestellt von: MellowJet-Records


 

11.04.2012
Georg
TEXT_OF_5_STARS
Einfach herrliche, dieses Album. Einlegen, Kopfhörer auf, und ab geht die Reise ins All....oder ohne Kopfhörer direkt aus den Boxen diese fette Sounds und tollen Rythmen geniessen. Ein klasse Album, ausgefeilt, toll eingängig zu hören, voller schönster elektronischer Sounds. Insbesondere die ersten 4 Tracks begeistern mich, wobei danach weiter hochklassige Musik geboten wird, jedoch packen mich gerade die tollen rythmischen ersten Lieder und lassen mich träumen. Dieses Album kann ich nur empfehlen und es macht richtig Lust auf mehr von Moonbooter.
02.04.2012
Georg
TEXT_OF_5_STARS
Vom ersten bis zum letzen Ton ein Hochgenuss, dieses Album. Relaxte Rythmen, wundervolle Sequenzerläufe, herrliche elektronische Sounds verbinden sich zu einem musikalischen Hochgenuss. Ich frage mich nur, wieso ich erst so spät enteckte, dass es immer noch solche hervorragende, ansprechende elektonische Musik gibt. Großen Dank an Herrn Scholl für seine Musik und sein Label. Die Musik von Moonbooter scheint mir ganz leicht in Richtung Schiller zu tendieren, wobei -muss ich gestehen- mir Moonbooter noch einen Tick besser gefällt. Kaufen und geniessen, kann ich da nur sagen.
10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
?? : First, outstanding music. Love it... Bravo, my friend. An excellent way to bring attention to music that already commands attention.
10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
Stephan Schelle, Januar 2011: ...Auch mit Cosmologica ist Bernd Moonbooter Scholl wieder ein qualitativ hochwertiges Album gelungen. Die Musik, die eigentlich für das Konzert im Planetarium erstellt wurde, funktioniert auch ganz hervorragend ohne die Bilder in der Planetariumskuppel. Ein klasse Album, das ich sehr empfehlen kann.
10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
Uwe Sasse 1/2011: Ja, unser lieber Moonbooter......ich mach´s kurz : "Bernd, vielen Dank für Deine schöne, erfrischende Musik !!! Deine Musik gehört zu der EM-Szene wie der Roland zu Bremen, der Dom zu Köln, das Salz in der Suppe...."
10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
Will Lücken: MOONBOOTER hatte die Messlatte in seinen letzten zwei Alben schon recht hoch gelegt. Doch mit Cosmologica setzt der Elektroniker aus der Eifel seinen Höhenflug erst richtig an und liefert ein geniales Meisterstück. Alle, die der Uraufführung im Planetarium Bochum nicht beiwohnen konnten, haben was verpasst. Allerdings verdient dieses Album viel mehr als das. Konzerte in den Planetarien von München, Hamburg, London oder Paris wären ein würdiges Ambiente. Musik und Visionen in Vollendung. Beim Jupiter, lass es möglich sein!