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Exposed - inside the cube



€12.99
(CD/CDR/DVD)

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file under: Ambient, Berliner Schule, Electronic Music, NewAge, SpaceMusic, Hypnotic

release 2007 | 73:39 minutes

 

 

P l a y l i s t

1 - Living in the Past  4:54
2 - Dreamzone  5:33
3 - Stargazer  5:52
4 - The Dark Sun  4:01
5 - Orbital Running  4:44
6 - the Cube  3:57
7 - Nexos  5:24
8 - Altair-Gamma  4:03
9 - the deep Space  4:53
10 - Mothership  6:11
11 - Circle  6:20
12 - Nightflyer  5:51
13 - Solares III  4:47


14 - Spacenight (moonbooter Mix)  6:59

 

 P l a y e r

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C o n t e n t

"inside the cube" und "outside the cube" sind die ersten beiden Alben des Künstlers "Exposed", die auf einem Label erschienen sind. Aus über 100 Stücken und etlichen Stunden "Materials" der vergangenen Jahre wurden diese ersten zwei CD´s zusammengefasst und mit hohem Aufwand gemastert.
Mit einfachen Arpegiator Sequenzen, verspielten Melodien und einem Hauch Purismus entführen uns KH Reiers ohne Umwege in eine andere Welt. Dabei bedient sich der Solist vieler seiner Vorbilder und vereint dabei bereits Bekanntes mit neuen Elementen. Ohne Effekthascherei konzentriert sich seine Musik auf das Wesentliche. Dabei treten gerade durch gekonnte Harmoniewechsel und Melodien das Gefühl und die Emotionen der Musik von Einst in den Vordergrund.
Elektronische Musik für Träumer...


"inside the cube" and "outside the cube" are the first two CD´s from MellowJet´s new artist "Exposed", released by any label. From about 100 tracks and several hours of "material" of the past years, we compile this first albums and mastered it with high effort. With simpe arpegiator sequences, coltish melodies and a breeze purism, KH Reiers abducted us without any detour straight into other worlds. The solist uses sounds from a lot of his entetypes and combined known with new elements. Without straining after effect his music concentrates straight to the essence. At the same time feelings and emotions come to the fore by using skillfull harmony-changes and melodies. 
Electronic Music for Dreamers....
 

 

  • Artikelnummer: cdr-ex0701
  • Gewicht: 1 Stück
  • Hergestellt von: MellowJet-Records


 

10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
Sylvain Lupari www.gutsofdarkness.com: Living in the Past, for a title that looks very Jarrian, which touch lightly the electronic magic of the superb Thierry Fervants Universe, while passing by the fluids melodies of Michael Garrison as well as the gothic stridencies of the analog era. To any EM fans of this last analog school of mid 70s and early 80s, K.H.Reirs worths amply that we consider his 2 new first opuses, out of the new German label MellowJet Records. Each of them is a compilation of 14 tracks, written during the last years and which reflect the taste of the German synthesist for a libertine music with fluid sequences on steady rhythms, though we might find few atmospheric moments. Living in the Past opens on a series of undulating arpeggios, which float on a misty harmony of weak cosmic choruses. The melody contracts on a nervous sequencer, with bass and semi heavy lines. A hooky title that oscillates on beautiful sequences and atmospheric spaces with a constant tempo. The play of keyboard and the arpeggios that flow of it are both dreamy and melancholic and sound so much like Vangelis. Dreamzone offers a rhythm as we find on Jarres Magnetic Fields. The nuances are sober on a whistling synth. A beautiful cadence melody, with a Vangelis piano touch, on a Jarre musical structure. After Stargazer with its dynamic hypno tempo, we enter in the soft melody room of Exposed with very the suave The Dark Zone which presents a universe of greyness. Orbital Running is crossing the soft rhythm and the soft melody, just like The Cube, which deviates on a more corrosive tempo. With its chords circling of intensity and its screeching synth, Nexos shows the influence of regretted Michael Garrison on the music of Exposed. A beautiful track with sound glares disperse in a flexible synthesized universe. Exposed does not offer anything really new on this first work. Its structures of compositions are very similar each other and show its very analog influences, as on Altair-Gamma, Deep Space and the very beautiful Nightflyer. Mothership and Circle are alone on this opus with more complex presentations which combine atmospheric ambiances with overlapping sequences, testifying to a thorough research. Exposeds Inside The Cube is a good opus of EM. Far from a scouring originality, K.H.Reirs seems wanting to present its influences, while being restrict in a plagiarist mould which has the merit to be interesting. Thus an album without claim, which we listen to extremely well and which is also a good introduction to the very good Outside The Cube.
10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
Uwe Sasse home.arcor.de/uwesasse: ... Wow , mit Exposed (Karl-Heinz Reiers) hat sich unser lieber Moonbooter einen Diamanten zu seinem Label "Mellowjet" geholt. Oft muss man eine CD zwei bis dreimal hören , aber Inside und Outside haben mich von Anfang an restlos überzeugt !! Das ist wirklich ausgereifte EM mit allen Elementen , was gute Elektronische Musik so braucht. Egal ob mehr Power oder auch Melodien zum Träumen , diese beiden CDs lassen sich in einem Guss wunderbar hören . Super Klang , echt "Saustarke" Musik .... Herz, was willste mehr ?! .... noch mehr Musik von Exposed :-))
10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
Stephan Schelle, 2007 musikzirkus-magazin.de: ... Zu den ersten Neuveröffentlichungen des MellowJet Labels gehören neben Elektrohandel auch die beiden CDRs von Exposed, die zeitgleich herauskommen. Aus diesem Grund befasst sich die Rezension mit beiden Scheiben. Hinter Exposed verbirgt sich der Bochumer Karl-Heinz Reiers, der bisher noch nicht in der Elektronikszene hervorgetreten ist. Dies ist vor allem deshalb beachtlich, weil er im stillen Kämmerlein seit Jahren Musik macht. Dem neuen Label von Bernd Moonbooter Scholl ließ er einige Demos zukommen, die zunächst noch keine große Beachtung fanden. Durch ein beiläufiges Gespräch mit einem anderen Elektroniker, der Karl-Heinz kannte, stellte Bernd einen Kontakt her, der ihm dann quasi die gesammelten Werke von Karl-Heinz Reiers bescherte. Und das war nicht wenig. Bernd konnte aber für das Mastering leider nicht alle Stücke verwenden, da viel Material nur als MP3 zur Verfügung stand und die Originalaufnahmen nicht mehr vorhanden sind. Es ist ihm aber gelungen durch das Mastering einen glasklaren Sound zu produzieren, somit ist das Material auf soundtechnisch höchstem Stand. Aus dem umfangreichen Material stellte Bernd die Stücke für die beiden CDRs Inside The Cube und Outside The Cube zusammen. Nun liegen beide Alben vor und ich frage mich, warum sich Karl-Heinz Reiers bisher im Verborgenen gehalten hat, denn die Musik von ihm ist es wirklich Wert, veröffentlicht zu werden. Gleich das Eröffnungsstück von Outside The Cube klingt, als sei es einem Album von Brainwork entnommen. Diese glasklaren Sounds und herrlichen Melodien kennen wir sonst nur von Uwe Saher (Brainwork). Aber auch andere Acts der Elektronik blicken an so mancher Stelle des Albums durch. So ist beispielsweise Maare Imbrium für mich eine Mischung aus Brainwork und Software. Und als nächstes überrascht The Eagles Flight durch einen Gitarrensound, wie man ihn von Pink Floyds Echoes her kennt, auf denen Exposed dann herrliche Flächen schweben lässt. Rhythmussequenzen wie von Ron Boots bietet er dann bei Stardust und bei Behind The Other Side kommt mir John Dyson in den Sinn. Aber auch die Berliner Schule blitzt an der ein oder anderen Stelle durch. Inside The Cube steht dem in nichts nach. Auch auf dieser CDR findet sich ein Füllhorn an Melodien und Sounds. In Dreamzone, dem zweiten Track der CD bietet Exposed eine tolle Rhythmussequenz gespickt mit herrlichen Flächen und einer eingängigen Pianolinie. Ganz einfach gestrickt, aber klasse gemacht. Manchmal sind ja die einfachen Dinge die besten. Bei Stargazer höre ich eine Mixtur aus Ron Boots und Alan Parsons heraus. Auch bei Orbital Running mache ich einige Sounds aus, die mich an Alan Parsons erinnern. The Cube ist ein Beispiel dafür, wie genial man Rhythmussequenzen, Perkussion und Melodielinien zu einem frischen Elektronikinstrumental mischen kann. Das macht einfach nur Spaß. Man kann eigentlich keines der beiden Alben besonders hervorheben. Beide bestechen durch mitreißende Rhythmen und wunderschöne Melodien, die unter die Haut gehen. Auch gibt es keinen Titel der aus den Produktionen hervorsticht, denn alle Tracks sind für sich gesehen von gleicher, hoher Qualität. Exposed ist ein Name, den man sich merken muss. Da ist MellowJet Records eine wirkliche Entdeckung gelungen. Freunde guter elektronischer Instrumentalmusik kommen hier voll auf ihre Kosten. Beide Alben sind eine absolute Kaufempfehlung, denn sie gehören mit zum Besten, was ich dieses Jahr in dem Bereich gehört habe. Exposed ist für mich die Neuentdeckung dieses Jahres.
10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
October 2007 Glenn Folkvord, Swden: From the new German electronic music label MellowJet (formed in May 2007) comes Exposed's album Inside the Cube, an 11-track 74-minute album which offers classic melodic spaceotronica. Most of the tracks are based on rolling arpeggios and sequencers that support melodic themes, space chords and spacey drums. Some tracks remind me of old mp3.com artists such as Fin or Mike Andrews (who, in their turn, were influenced by Jarre and Vangelis), and some tracks are somewhat in the direction of Laserdance, with simple sequencers running behind melodic themes. Occasisonally the sequencers take a Berlin School approach. The general sound palette is relatively limited in my ears, as the sound is a little thin and a little low in the bass regions, reminding me sometimes of Syntech, and even old Amiga tracker songs. At the same time, the sound is also clear, clean, neatly mixed and not too crowded. Halfway through the album, I have already seen a pattern, and that is that low to mid-tempo tracks work better than uptempo tracks in terms of melodies and compositional structures. The bouncy and juicy The Cube is an example of the former, and it is followed by the almost Berlin School-sounding (and thus faster) Nexos, where the song structure is weaker. The same is the case for the next song, the speedy Altair-Gamma, which has many nice moments, but ultimately the song itself is less interesting than the sum of it's moments. This is the case with several tracks. One exception to this rule is the final track, Spacenight, which has a nice trancey rhythm (and better bass levels) but then again, it's a remix made by Moonbooter. The album is at it's best when it goes into mid-tempo bubbly, bouncy territory with tracks such as Circle and Orbital Running, of which the latter is the strongest track on the album. These types of tracks display finer composition skills and have better melodies, and make up about half the album. The album as a hole would thus have benefitted from fewer tracks. Still, there are enough good tracks to justify the album from a musical perspective. Artistically, I feel the album is lacking some depth or concept or personality. Titles such as Stargazer, The Dark Sun and Mothership suggest some kind of outer space or science fiction link, but this is not communicated well enough in the music itself for me to "connect" intimately to the music. Inside the Cube is a very electronic sounding album without any guitars, human voices, ethnic samples or flutes, so to some people it may sound a little too clinical, but to me it's refreshing in the sense that it's not another cheap attempt at making "organic music". The album will probably appeal to those who like Koto or any of the above mentioned artists.