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moonbooter - Cosmosonic (NEU)



€12.99
(CD/CDR/DVD)

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file under: Electronic Music, Electronica, House, Instrumental, IDM, Soundtrack, SpaceMusic, Techno, Trance, Vocal

1/2018 | 74:27 | pressed CD

 

JETZT ERHÄLTLICH | OUT NOW

 

moonbooter - Cosmosonic

 

T R A C K L I S T

01 L I F O 05:05
02 Caught by Melancholy 07:15
03 I remembered Tomorrow 06:17
04 Within Time Machine 06:55
05 33 Years later 03:52
06 Cosmic Thunder 09:35
07 Now and then 07:12
08 Inside Space 05:51
09 Outside Space 04:04
10 Anatal 04:43
11 Perfect Stranger 06:49
12 Follow me 06:49

 

P l a y e r

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I N F O R M A T I O N

 

DE: Mit Cosmosonic erscheint das nun bereits sechste Cosmo-Album von moonbooter. Von je her bestand moonbooter´s Cosmo-Reihe aus speziell für Planetarien komponierter Musik ohne dabei das Klischee monotoner Spacemusik zu bedienen. So auch bei seinem 2018er Album „Cosmosonic“. Das Album wird von modernen Klängen mit vintage Anstrich dominiert. Aber auch das Piano, Gitarre, Gesang und Chöre rückten wieder in den Fokus von moonbooter´s Schaffen. „Die düsteren Vocals im Endtrack „Follow me“ habe ich selbst eingesungen und so lange nachbearbeitet bis sie zu einem Teil des Ganzen wurden“. Cosmosonic besteht aus 12 Songs, die dort nahtlos ineinander laufen, wo es auch Sinn macht. „Manche Songs verlangen einfach nach einer Pause und die soll der Hörer auch haben“.

Dabei legt Eifeler Synthesiast besonderen Wert darauf, daß keine Sounds von der Stange verwendet wurden: „Alle tragenden Klänge auf meinem neuen Album habe ich in Handarbeit an den Geräten programmiert. Es kamen fast ausschließlich echte Synthesizer zum Einsatz. Lediglich zur Aufnahme, Mischung und zur Komposition verwendete ich den Computer. So erhält jeder Klang meine ganz persönliche Note.“ Beim Hören des Albums ist dies sofort erkennbar. Alles passt harmonisch zusammen. Störende Gegensätze gibt es keine. Cosmosonic klingt sanft und gleichzeitig sehr kraftvoll und absolut dynamisch. HiFi-Freunde wird moonbooter´s Sound wieder einmal begeistern. So ist das Album auch in der unkomprimierten, originalen Studioauflösung von 48kHz und 24 Bit erhältlich.

Es sind gleich zwei Gastmusiker auf Cosmosonic vertreten: Verantwortlich für die Gitarren in zwei Tracks ist der Australier Alex Bellwood, der bereits in der Vergangenheit die Hawaianisch-anmutenden Gitarren Soli auf moonbooter´s Alben beisteuerte. Im Track „Cosmic Thunder“, eine Hommage an die Zeiten des Krautrock, wird der Songs durch Percussions des Drummers Gérôme Losch aus Deutschland unterstützt. „Dies sorgte bei mir für zusätzliche Inspiration und Spaß bei der Produktion. Und zudem ist das Ergebnis noch Abwechslungsreicher“.

Viele Songs auf Cosmosonic sind ganz klar tanzbar und sollen es auch sein. „Wenn die Leute im Sessel sitzen, meine Musik genießen und dabei ab und an zufrieden mit den Füßen wippen, dann habe ich mein Ziel erreicht“. Melancholie, Euphorie, Entspannung, Spaß, Anspruch, Sehnsucht, Losfliegen und absolute Freiheit sind vielleicht Worte, die das Album am besten beschreiben. Vielleicht finden Sie auch noch weitere, welche wir gerne an dieser Stelle hinzufügen.

 

moonbooter - Cosmosonic

EN:   Cosmosonic is already moonbooter‘s sixth Cosmo-album. Always, the Cosmo-series has been composed specially for planetaria without following the cliche of monotonous space music. Likewise with his 2018th album „Cosmosonic“. This album is dominated by modern strains with a vintage touch. But also the piano, guitar, chants and choirs are in the focus of moonbooter’s creation. „The gloomy vocals in the last track „Follow me“ are my own voice which I process until they became part of the big picture.“ Cosmosonic consists of 12 sings which merge at meaningful parts. „Some songs demand a pause which the listener should get.“

Though, the native Eifeler synthesiast emphasizes, that no sound off the rack are used: „All carrying strains on my new album are programmed manually. Almost only real synthesizers have been used. The computer only assisted for recording, mixing and composition. So, each sound has its unique touch.“ Listeners will recognize this instantly. Everything fits harmonically. There are no disturbing contrasts. Cosmosonic sounds gently and at the same time powerful and absolutely dynamic. HiFi-lovers will again be excited by moonbooter’s sound, as the album is also available as uncompressed, original studio sound of 48 kHz and 24 bit.

Moreover, two guest musicians appear on the album: the australian guitarist Alex Bellwood is responsible for the guitars in two tracks, already known for his hawaiian sounding guitar soli from past moonbooter albums. The german drummer Gérôme Losch supported the song „Cosmic Thunder“, an homage to Krautrock, with his percussions. „This guarantees an additional inspiration and fun during the production process and the result is even more diversified.“

Many songs on Cosmosonic  are clearly danceable, on purpose! „When people sit in their armchair enjoying my music and move their feet confidently from time to time, that’s what I am aiming at.“ Melancholia, euophoria, relaxation, fun, demand, desire, take wing and absolute freedom are only words, but which are the best description for the album. Maybe you can complete the list!

Please read the full documentation on moonbooter.de

 

moonbooter - Cosmosonic

 

C r e d i t s

COSMOSONIC was produced by Bernd „moonbooter“ Scholl between January 2017
and December 2017 at Skyflight Studio 2, Olef, Germany

All tracks recorded at 48kHz and 24 Bit on a RME-raydat system for maximal
dynamic and transparency in sound. Audiomastering by moonbooter.
Artwork by LunArts.de

guitars tracks „Caught by Melancholy“ and „Depart from Harm“ by Alex Bellwood
vocals track „Follow Me“ by Bernd Scholl
percussions track „Cosmic Thunder“ by Gérôme Losch

Kisses to my wife and my son.You are my universe. Forever.

Album klassische elektronische Klänge mit der Neuzeit. Bewusst gibt Bernd seine Vorbilder im Booklet des Albums preis: J-M Jarre, VNV Nation, Daft Punk, Michael Cretu und Klaus Schulze.
Und tatsächlich fallen beim Hören geschmeichelte (?) Gemeinsamkeiten auf. Trotzdem trägt jeder Song die eindeutige Handschrift moonbooters. Und das ist auch gut so. Mächtige analoge Klanggebilde bauen sich stetig auf um dann plötzlich in sich zusammen zu fallen oder in einem weiteren Höhepunkt aufzugehen. Dominante Beats untermalt mit seidenweichen Flächen glänzen in den Ohren. Harte E-Gitarre neben sanften Beats mit vielen unterschiedlichen Melodien kann eben so nur moonbooter. Es scheint so, als hätte Bernd alle synthetischen Sounds der vergangenen 40 Jahre auf diesem Album vereint. Kleinste Details, hohe Dynamik und das Gefühl, selbst Teil der Musik zu sein, machen Cosmosonic zu einem besonderen Hörerlebnis. Ja, Cosmosonic ist ein „darkes“ Album. Aber richtig finster und eiskalt wird es nie. Wenn man die Nacht liebt, so muss dies auch nicht sein.

  • Artikelnummer: cd-mb1801
  • Gewicht: 1 Stück
  • Hergestellt von: MellowJet-Records


 

10.02.2018
global
TEXT_OF_5_STARS
Das neue Jahr ist noch frisch und schon hat Moonbooter aka Bernd Scholl ein neues Album am Start. Es nennt sich „Cosmosonic“ und ist die mittlerweile sechste Veröffentlichung von Moonbooter in der „Cosmo“-Reihe. Die Musik in dieser Reihe ist von Bernd speziell für Planetarien komponiert worden. Wer jetzt aber Spacemusik von ihm erwartet, der liegt falsch. Optisch ist das Album ebenfalls sehr gelungen, zeigt es doch ein sehr ansprechendes Foto das ein bisschen nostalgisches Science Fiction-Flair aufweist und ziemlich sexy ist. Das Album wird von modernen Klängen mit Vintageanstrich dominiert. Aber auch das Piano, Gitarre, Gesang und Chöre rückten wieder in den Fokus von Moonbooter´s Schaffen. „Die düsteren Vocals im Endtrack „Follow Me“ habe ich selbst eingesungen und so lange nachbearbeitet bis sie zu einem Teil des Ganzen wurden“. „Alle tragenden Klänge auf meinem neuen Album habe ich in Handarbeit an den Geräten programmiert. Es kamen fast ausschließlich echte Synthesizer zum Einsatz. Lediglich zur Aufnahme, Mischung und zur Komposition verwendete ich den Computer. So erhält jeder Klang meine ganz persönliche Note.“ Wie oben erwähnt erwartet den Hörer nicht etwa Spacemusik, sondern die im typischen Moonbooter-Stil gehaltenen Tracks mit tanzbaren Rhythmen und herrlichen Melodien. „Wenn die Leute im Sessel sitzen, meine Musik genießen und dabei ab und an zufrieden mit den Füßen wippen, dann habe ich mein Ziel erreicht“, sagt er selbst zu der Musik. Bernd Scholl gehört zu den Musikern die einen ganz eigenen Stil besitzen und die man schon an den ersten Klängen erkennt. So ist das auch auf dem neuen Album der Fall. Bernd hat sich auch dieses Mal wieder Gastmusiker hinzugeholt. Bei zwei Tracks („Caught By Melancholy“ und „Depart From Harm“) hat er den Australier Alex Bellwood, der bereits in der Vergangenheit die Hawaianisch-anmutenden Gitarrensoli auf Moonbooter´s Alben beisteuerte, für die Gitarrenparts gewinnen können. Den Track „Cosmic Thunder“, eine Hommage an die Zeiten des Krautrock, verfeinert der aus Deutschland stammende Schlagzeuger Gérôme Losch mit seinen Percussioneinlagen. „Dies sorgte bei mir für zusätzliche Inspiration und Spaß bei der Produktion. Und zudem ist das Ergebnis noch Abwechslungsreicher“. Ein Dutzend Tracks mit Laufzeiten zwischen 4:04 und 9:35 Minuten, deren Taktfrequenz zwischen 72 und 130 bpm liegt, finden sich auf der CD. Da wo es Sinn macht, hat Moonbooter die Stücke nahtlos miteinander verbunden. Die CD startet mit dem fünfminütigen Stück „L.I.F.O.“, das sich durch einen sehr akzentuierten Rhythmus auszeichnet. Dieser bestimmt auch den Track in dem sich verschachtelt Harmonien aufbauen. Nach anderthalb Minuten geht der Track dann richtig gut ab. Das ist hypnotisch und faszinierend zugleich. Tanzbar wird es dann im nächsten Stück „Caught By Melancholy“. Dem anfänglichen Rhythmus spendiert Bernd eine seiner typischen romantisch angelegten Melodien. Eine perfekte Kombination, die vertraut und doch neu klingt. Ehrlich gesagt kann ich hier allerdings die Gitarre nicht wirklich ausmachen, da sie sich perfekt ins Gesamtbild integriert. Ein leichter Schiller-Touch kommt dann in „I Remembered Tomorrow“ auf. Ein Rhythmus wie zu seligen Electropop-Zeiten eröffnet dann das Stück „33 Years Later“ das sich im weiteren Verlauf wie eine Mischung aus Mike And The Mechanic’s „Silent Running“, Alan Parsons Project gepaart mit Pop aus den 80’ern zeigt (auch eine Klangfarbe von Limahl’s „Neverending Story“ scheint durch den Track). Diese Mischung wird aber von Moonbooter mit seiner ganz eigenen Handschrift versehen. Das ist einfach klasse gemacht. „Cosmic Thunder“ führt klanglich ein wenig in die 70’er Jahre zurück und würzt das Ganze mit modernen Sounds. Hier passt der von Gérôme Losch eingespielte Schlagzeugpart hervorragend und hebt den Track auf eine andere Ebene. Vor allem wenn Schlagzeug und Keyboard eine Liaison eingehen, dann weist das Ganze eine Spur von Krautrock auf. Es folgen weitere wunderbare Stücke in dessen Stimmungen man sich fallen lassen kann. Für HiFi-Freunde bietet Moonbooter dann neben der normalen CD, die klanglich schon hervorragen ist, auch wieder eine unkomprimierte Fassung an, die die originale Studioauflösung von 48kHz und 24 Bit enthält. Ich mag die Musik von Moonbooter seit seiner ersten Veröffentlichung „Teralogica“ aus dem Jahr 2005, denn er versteht es mich mit seinem Stil immer wieder zu begeistern. Und das schafft er auch auf dem neuesten Output „Cosmosonic“. Auf dem Album gibt es keinen Ausfall. So sexy wie das Cover ist auch die Musik auf „Cosmosonic“. Ein klasse Werk mit hoher Empfehlungsstufe. Stephan Schelle, Januar 2018
15.01.2018
global
TEXT_OF_5_STARS
Bernd -Moonbooter-Scholl scheint auch zu den Musikern zu gehören, die keinen Stillstand mögen und ihre Arbeit, das ist in diesem Falle die Musik, ständig verbessern möchten. Und gleich nach den ersten Minuten bestätigt sich diese Aussage, wo klar ist, die sechste Ausgabe seiner "Cosmo-Reihe", wird wieder ein Volltreffer! Von daher kann sich eigentlich alle EM-Freunde auf 74 Minuten frische Musik freuen, bei der man so richtig schön mitgehen kann :-) Fantastische Arbeit, lieber Bernd ! Uwe Sasse 1/2018 http://www.sequenzerwelten.de/moonbooter_main.html
15.01.2018
global
TEXT_OF_5_STARS
FR: Voilà ce qui arrive lorsque l'on prend le temps de déguster un album! On s'accroche à des structures où le mystère et la mélodie fusionnent avec élégance. Et tout ce qui nous semblait moyen au début, prend une toute autre proportion avec le positionnement des titres et les écoutes. Entre ses styles d'IDM, de rock électronique et de musique cosmique, Bernd Scholl réussit toujours à charmer un auditoire qui s'identifie à un de ces styles surtout grâce à sa forte présence mélodique. Et si un album arrivait à harmoniser tous ces genres? “Cosmosonic” y parvient! Sur près de 75 minutes d'une musique dont le lien commun est la forte présence de synthés et de solos de synthés, ce dernier album de Moonbooter atteint un nirvana inespéré où l'amateur de rock électronique fini par aimer son fougueux style de Dance Music et vice-versa. Un tour de force qui fait de cet album le plus beau et le plus complet de Moonbooter. Une onde sonore venant du néant enveloppe une belle séquence vive qui sautille en solitaire. Une pulsation assourdie et forgée sur un effet de langue que l'on claque dans le palais se greffe à cette structure simple et motorique, battant à contre-sens et pas du tout sur la même cadence. D'autres éléments de percussions convergent vers l'introduction de "LIFO", donnant deux sens à une musique qui se dirige vers une bonne phase d'EDM. Des effets de voix grugées par de la radioactivité donnent alors un léger aspect de psy dance-music, alors que définitivement "LIFO" décolle en mode Dance avec une approche croisée dans un bon rock électronique. Lourd de ses gros accords juteux et animé par un joyau d'effets de percussions de tous acabits, le rythme est aussi entraînant que mélodieux avec un genre de techno pour zombies marinées dans du THC. Dès lors, "LIFO" donne le ton à un superbe album de MÉ mélodieuse fort bien conçue. Avec ses riffs de danse des années 70, "Caught by Melancholy" est un hymne à la danse très fidèle à la signature de Moonbooter. Des éléments très harmonieux de la MÉ des années Jive de Tangerine Dream respirent ici, ainsi que sur d'autres titres dont le trop fougueux "33 years Later", le genre de truc qui va vous rendre à bout de souffle. Comme à chaque album de la série Cosmos, Moonbooter réussit à pondre de belles perles en liant la MÉ de style Berliner à des hymnes de danse un peu moins décapant. Comme le splendide "I remembered Tomorrow" et son rythme lourd et lent qui est matraqué par de belles nappes d'un synthé oublié dans les studios de Le Parc. Le genre de truc qui vous amène à un autre niveau! Et ce n'est pas le seul ici. "Within Time Machine" est une superbe ballade qui s'échappe des entrailles d'une ouverture imbibée d'ambiances vaporeuses dont les tonalités et la structure contemporaines n'ont rien à envier aux années vintages. Le rythme est lourd et plus lent que dans "I remembered Tomorrow" qui est plus du style down-tempo, avec une dense brume bleutée qui encercle une belle procession mélodique et de très bons effets percussifs qui secondent des percussions lourdes, lentes et assommantes. Ce sont deux très bons mouvements de lascivité cérébral avant que "33 years Later" et sa musique très Dance, qui survit par des pulsations saccadées et surtout des cliquetis de percussions, soit trop rapide pour mes pieds. Bernd Scholl lance des tuiles d'harmonies qui transcendent les martèlements maladifs des rythmes de plomb qui plombent la surface de “Cosmosonic”. Sauf que ce dernier opus de Moonbooter est plus qu'un simple album de danse. Le musicien Allemand donne beaucoup d'espace ici à des ambiances très cosmiques, comme dans l'ouverture de "I remembered Tomorrow" et "Cosmic Thunder". Cet autre superbe titre est tout simplement addictif. Notre esprit est chatouillé par sa lente procession qui est majestueusement nourrie par de splendides solos de synthé et d'orgue qui rappelle les plus beaux jours de Klaus Schulze…et même plus. Si le rythme semble imparfait, les ambiances qui l'entourent corrigent cette situation jusqu'à murissement complet autour de la 6ième minute. Trop tard, on est déjà accro à cause de ces solos et des effets, comme ces coups de tonnerres et ces nappes d'orgue, qui nous pétrifient sur place dès les premières secondes de ce que je qualifie comme étant le plus beau titre du répertoire de Moonbooter. Point! "Now and Then" est aussi animé et vivant que "Caught by Melancholy" alors que "Inside Space" est un titre d'ambiances poussé par des effets de réverbérations sur un nid de tranquilles ondes flottantes. Des arpèges sonnant comme un concerto pour harpe alimentent un peu une structure qui cherche à s'éveiller et dont la finale est broyée par un gros respire radioactif. Cet élément d'intensité propulse "Outside Space" vers un mélange de rock électronique et de Dance Music. Un des titres, avec "Caught by Melancholy" et le fougueux "Anatal" et sa spirale d'arpèges résonnants qui assomme les sens, que j'ai aimé après quelques écoutes. La voix ici fait très TD, période Atomic Seasons. "Perfect Stranger" est une autre superbe ballade très accrochante sur cet album qui ne finit plus de séduire, alors que "Follow Me" conclut ce splendide album de Moonbooter avec une structure vivante où le rock électronique et la dynamique IDM entremêlent leurs possibles charmes sur une longueur de 6:49 minutes. C'est déjà fini et on replonge dans les styles, tous en charmes, de ce solide album de Moonbooter. “Cosmosonic” est, et de loin, son plus bel opus et un coup de charme pour débuter l'année 2018. Retenez ce titre car il pourrait fort bien paraître sur mon Top 10 de 2018! Sylvain Lupari 12/01/2018
15.01.2018
global
TEXT_OF_5_STARS
EN: That's what happens when we take the time to savor an album! We hang on to structures where the mystery and the melody are merging with elegance. And all that seemed to us average at the beginning, takes another proportion with the order of the tracks and some other listening. Between his IDM, his E-rock and his cosmic music styles, Bernd Scholl always manages to charm an audience which identifies with one of these styles especially because of his strong melodic presence. And if an album could harmonize all these kinds? “Cosmosonic” is the one! On about 75 minutes of a music of which the common link is the strong presence of synths and of synth solos, this last album of Moonbooter reaches an unhoped-for nirvana where the fan of E-rock eventually ended to like his feisty sound of dance style music and vice versa. A tour de force which makes of this most beautiful and the most complete album of Moonbooter. A sonic wave coming from the nothingness wraps a beautiful lively sequence which skips in solo. A pulsation dimmed and forged like an effect of a tongue that we slam in the palate is grafted to this structure simple and motorik, beating in countersense and not at all on the same pace. Other elements of percussions converge on the introduction of "LIFO", giving two senses to a music which goes for a good phase of EDM. Effects of voices erode by radioactivity give then a light aspect of psy dance-music, while definitively "LIFO" takes off in mode Dance with an approach crossed with a good E-rock. Heavy of its big juicy chords and livened up by a jewel of percussion effects of all tones, the rhythm is as lively as melodious with a kind of techno for zombies marinated in THC. From then on, "LIFO" sets the tone to a stunning melodious and highly worked EM album. With its riffs of the 70's dance music, "Caught by Melancholy" is a hymn to dance very faithful to the signature of Moonbooter. Very harmonious elements of the Jive years from Tangerine Dream breathes here, as well as on other titles among the much fiery "33 years Later", the kind of thing which is going to make you run out of breath. As in each album of the Cosmos series, Moonbooter manages to lay down some beautiful pearls by linking Berliner EM style to hymns of dance a little less deafening. Like the superb "I remembered Tomorrow" and its heavy and slow rhythm which is clubbed by very nice synth pads from a synth forgotten in the studios of Le Parc. This is the kind of thing that brings you to another level. And it's not the only one here. "Within Time Machine" is a wonderful ballad which escapes from the depths of an opening soaked of a nebulous painting among which the contemporary tones and the structure have nothing to envy to the vintage years. The rhythm is heavy and slower than in "I remembered Tomorrow", which is more in a down-tempo style, with a dense bluish mist which surrounds a beautiful melodic procession and some very good percussive effects which assist the heavy, slow and stunning percussions. They are two very good movements of lasciviousness cerebral before that "33 years Later" and its very Dance music style, which survives by jerky pulsations and especially jingles of percussions, gets too fast for my feet. Bernd Scholl throws tiles of harmonies which transcend the insane hammerings of the rhythms of lead which fill the surface of “Cosmosonic”. Except that this last opus of Moonbooter is more than a simple album of dance. The German musician gives a lot of space here to some very cosmic vibes, like in the opening of "I remembered Tomorrow" and "Cosmic Thunder". This other superb title is simply addicting. Our spirit is tickled by its slow procession which is majestically fed by wonderful solos of synth and of organ which calls back the most beautiful days of Klaus Schulze … and even more. If the rhythm seems imperfect, the ambiences which surround it correct this situation up until the complete ripening around the 6th minute. But it's too late, we are already hooked because of these solos and effects, like these thunderclaps and these layers of organ, which petrify us on the spot from the first seconds of what I qualify as being the most beautiful title of Moonbooter's repertoire. Period! "Now and Then" is as much livened up and catchy as "Caught by Melancholy" while that "Inside Space" is a title of ambiences pushed by effects of reverberations on a nest of quiet floating waves. Arpeggios ringing like a concerto for harp feed a little a structure which tries to wake up and whose finale is crushed by a big radioactive breath. This element of intensity propels "Outside Space" towards a mixture of e-rock and dance music. One of the titles, with "Caught by Melancholy" and the fiery "Anatal" and its spiral of resonant arpeggios which knocks out the senses, that I liked after more than one or two listening. The female voice here sounds very TD, period Atomic Seasons. "Perfect Stranger" is another very catchy and wonderful ballad on this album which doesn't stop at all to charm, while that "Follow Me" concludes it album with a lively structure where e-rock and dynamic IDM mix their possible charms on a distance of 6:49 minutes. It's already finished and one dives back into the styles, all charms included, of this solid album from Moonbooter. “Cosmosonic” is, and by far, his most beautiful opus and a blow of charm to begin 2018. Hold this title in mind because it could very well appear on my Top10 of 2018! Sylvain Lupari (January 12th, 2018)
02.01.2018
global
TEXT_OF_5_STARS
Seit über drei Jahren hat mich kein Moonbooter-Album so überzeugt wie die neue „Cosmosonic“. Endlich gibt es wieder den Moonbooter, der Pioniergeist und Retro perfekt miteinander verbindet. Schon der zweite Track „Caught by Melancholy“ flasht ungeheuerlich. Ein warmer, fulminanter Instrumentaltrack mit Gitarrenklang und fettem Arrangement … einfach zum Niederknien! Wie lange habe ich auf so ein Glanzstück von ihm gewartet? Doch damit nicht genug, es geht volle Kraft voraus: Das unwiderstehliche „I Remembered Tomorrow“ bohrt sich gnadenlos in die Gehörgänge ein. Früh kristallisiert sich: Die Drum-Programmings im gesamten Album sind ein starkes Fundament. Wer Moonbooter kennt, weiß auch, dass es oft und gerne rhythmusbetont zur Sache geht. Es ist schon eine Crux, wenn man sich in seinem Sessel auf einen vermeintlich relaxten Musikgenuss einstellt und plötzlich der Wind um die Ohren braust – und Finger und Füße nicht stillhalten können. Wenn dann noch die hübsche Dame im Astronautenlook zum Trip in die Zeitmaschine einlädt ist der Drops gelutscht. „Cosmosonic“ ist ein geiles Album! Klingt an den richtigen Stellen sanft und gleichzeitig sehr kraftvoll. Die meisten Titel starten sphärisch, sodass man abdriften möchte und kaum ist man mitten drin, stehst du auch schon auf der Tanzfläche! Da das Album in der unkomprimierten, originalen Studioauflösung von 48kHz und 24 Bit erhältlich ist, überzeugt auch der massive Sound. Allerdings fällt bei mir persönlich ausgerechnet der längste Track „Cosmic Thunder“ durch. Er soll eine Hommage an die Zeiten des Krautrocks sein, womit ich leider nichts anfangen kann. Egal, das Album ist wohl eher eine Reise durch die Zeit als zu den Sternen, doch die zwei atmosphärischen Songs „Inside Space“ und „Outside Space“ halten was sie im Titel versprechen – genial. Im letzten Track „Follow Me“ erschallt der verklärte Gesang von Bernd Scholl himself aus dem Off, um sich später mit wummernden Beats und starken Sequenzen zu vereinen. Die neue „Cosmosonic“ knüpft nahtlos an die erfolgreiche Zeit der „Cosmologica“-Ära an. Macht echt Spaß! ___ Will Lücken, 31.12.2017 https://www.will.alpendeich.de/moonbooter-cosmosonic-2018/