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moonbooter - Schwarzmond (NEU)
[cd-mb1701]

€12.99
(CD/CDR/DVD)



09.03.2017
global
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
Auch Bernd Scholls neuestes Album verfolgt die Synergie seiner astromedialen Verbindung von Space und Sound, vollführt dabei aber eine deutliche Veränderung. Es klingt deutliche defensiver, reduzierter und nachdenklicher als die vergangenen Alben des Eifelers. Natürlich gibt es die typischen Beats und Rhythmus-Muster die eben den Moonbooter-Sound ausmachen, aber der schwarze Mond mag irgendwie suggerieren als ob seine Musik einen kleinen Wandel durchlebt. Einige der Tracks erfordern deutlich mehr Zeit zum Zuhören und weniger des Konsumierens. Gut so und vielleicht führt der nächste musikalische Weg sogar mal auf irdische Breiten- und Längengeraden, wäre doch toll mal zu erfahren wie sich die Musik von Bernd Scholl durch heimische Inspirationen anhören würde. Tolles Album. Stefan Erbe, www.empulsiv.de



06.03.2017
global
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
What a great album! Although the year just has started there is a great change that it will become, for me personally, the best album of the year! ... from Roger at emportal.info



06.03.2017
global
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
Regular as a clock and always faithful to his style of Intelligent Cosmic Dance, Moonbooter returns us with his annual 2nd album solo where his beats of dance are fooling around with some good electronic rock which always soaks in atmospheres of Berlin School. And in each of his albums, if my memory is faithful to me, Bernd Scholl manages to stick us a couple of musical itches between our two ears. And “Schwarzmond” doesn’t do exception and starts with strength.
After the very ambiospherical introduction of "Praeludium", "Daft Moon" spits its rhythmic poison with heavy pulsations from which every blow rises a line of sequences and its dusts of prism. The title is unequivocal! It’s a hymn of dance with good orchestrations and a very selective approach of the effects on a contagious structure of rhythm. That’s not really my kind, but the fans of Daft Punk here, and all over the album by the way, will be fooled by this so similar mood! Nervous in its static envelope, "Deep Breath" calms the tone with a structure of rhythm which will make our fingers dance more than our feet. Quietly, after the fury of "Daft Moon", Moonbooter slides towards a music of dance more accessible to the fans of a more rock EM which is closer to the roots of Berlin School. A sweet morphic lullaby with a lot of bright stars tones which sparkle and float in a crystalline envelope, "LuLeLa" is the front door of this Moonbooter universe where the borders between pure Dance music, E-rock and ambient merge marvelously. "Epiphany" opens with a cloud of oscillating sequences which pound with a good static pace in the effects, one would say barkings of dogs, and in layers of mist where pearl absent voices. The bass pulsations emerge around the 57th second, giving a look of a hymn of dance and trance where get graft fragile harmonious chords. This semi-ambient phase goes for a structure of dance of the 70’s with orchestral holds which spin on the undulations of a humming line and of clacking percussions. "Nachtvogel (The Birth)" follows with a good passage of retro Berlin School atmospheres with sequences, which make very TD of the Flashpoint years, which are dying in acrid vapors. There is some tension here which gets free of a chaotic and rodeo structure which is "Satellite", a good electronic rock coated of twists and solos of a synth in harmonious mode which decorates a heavy and good spheroidal approach. It’s the kind of title that leaves its imprints in the bottom of our eardrums.
"Theia" opens the 2nd part, the most delicious I would insist, of “Schwarzmond” with a solid and very catchy structure like only Bernd Scholl is capable of concocting. The approach is slow and lascivious while hesitating between the winged ballad of orchestral mists and a morphic techno ideal for a cosmic ballad. It’s a wonderful track that stays between our ears for a long time! So long that its flavors go towards the somber "The Raven's Light" which shows on the other hand a good swiftness with a rhythmic crescendo, a kind of bolero, as the seconds run out from the timer. Bernd Scholl likes to add effects of NASA voices to his structures. Here it’s in "Apollo 13" that they occupy the spaces of atmospheres. The structure of rhythm is a kind of a cross breeding between a spheroidal approach and another one bounding which oscillates between Jarre and Daft Punk with effects of fat and nasal chirpings. "Nachtvogel (The Awakening)" is as much delicious as "Theia" and "Nachtvogel (The Birth)". It’s too short! But its flavors flood the first steps of the very intense and filmic "238.900 Miles" which, from the ambient and ethereal approach, gets transform into a good and lento electronic rock that Harald Nies peppers of superb and furious guitar solos. "Daft Moon (Reprise)" is the other side of the décor of the very Techno hammering "Daft Moon" and concludes “Schwarzmond” with a structure of cosmic ambiences which rests our ears of this very good musical mixture (yet, another one) in sounds, in tones and in rhythms of Moonbooter. The only artist who convinced me that the EM of the Berliner style and/or cosmic could get out of its bed without disappointments nor bitternesses.
Sylvain Lupari (February 28th, 2017)



02.03.2017
MusikZirkus
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
Etwas mehr als ein halbes Jahr ist seit der letzten Veröffentlichung von Moonbooter, die den Titel „Cosmoharmonics“ trug, ins Land gegangen, da kommt schon ein neues Werk vom Klangzauberer Bernd Scholl auf den Markt. Das neue Album heißt „Schwarzmond“ und zeigt zum ersten Mal die „dunkle Seite“ von Moonbooter, wie er es selber beschreibt. Da passt der Albumtitel perfekt. Aber so richtig dunkel ist es dann auch nicht, denn wir kennen Moonbooters Stil, der auch auf diesem Album herrliche Melodien und tolle Beats bereithält.






Das erste, was auffällt ist das Booklet. Je nachdem, wie man das vierseitige Booklet faltet, hat man drei verschiedene Covermotive zur Auswahl (auf dieser Seite ist eines abgebildet).

Wie bereits auf „The Wave“ vereint das neue Album klassische elektronische Klänge mit der Neuzeit. Bewusst gibt Bernd seine Vorbilder im Booklet des Albums preis: J-M Jarre, VNV Nation, Daft Punk, Michael Cretu und Klaus Schulze. So beschreibt es Bernd selber. Und in der Tat sind einige Inspirationsquellen in den Stücken auszumachen.

Neben dem 1:16minütigen Intro „Praeludium“ hat Moonbooter ein Dutzend Tracks mit Laufzeiten zwischen 2:38 und 8:31 Minuten auf das neue Album gepackt. Leicht dröhnende Synthieklänge eröffnen dieses Intro, das nach wenigen Momenten mit herrlichen Synth-Harmonien überdeckt wird. Danach folgt mit „Daft Moon“, das sich nahtlos anschließt, der erste Track des Albums. Pumpende Beats und tolle Harmonien sowie der Titel des Stückes machen deutlich, das sich Bernd hier stilistisch im Fahrwasser von Daft Punk bewegt. So ein bisschen erinnert mich das auch an dessen Soundtrack von „Tron: Legacy“. Hier hat er das Flair des französischen House-Duos perfekt eingefangen.

Ruhiger geht es dann zunächst in „Deep Breath“ zu. Hier wird es in der Tat für Moonbooter-Verhältnisse etwas dunkler. Aber trotzdem kann man deutlich seine Handschrift erkennen. Nach gut drei Minuten setzt ein Rhythmus ein und der typische Moonbooter-Sound hält wieder Einzug. Dann folgt das 2:33minütige „LuLeLa“, das eine Variante vom Schlaflied „La le lu, nur der Mann im Mond schaut zu“, das durch Heinz Rühmann bekannt geworden ist, darstellt. Bernd hat es stark verändert, denn er setzt eine Klangfolge ein, die wie eine Art Morsezeichen wirkt.

Leicht Pop angehaucht und tanzbar zeigt sich dann „Epiphany“. Der sanfte Anfang mündet dann ungefähr ab der Hälfte in einen druckvollen Track. Dem setzt Moonbooter dann mit „Nachtvogel (the birth)“ einen leicht düsteren Track mit John Carpenter-Flair entgegen (einige Vogelstimmen von Krähen werden mit eingebunden und ergeben so eine mystische Atmosphäre), der später mit einem Ryhtmus aufwartet, der mich ein wenig an Ultravox „Vienna“ erinnert. Rhythmisch mit einem leichten Hauch von Jarre und Daft Punk geht es dann in „Satellite“ weiter. Auch „Theia“ weist einige Spuren von Jarre und dieses Mal Cretu auf, die dann mit dem Moonbooter-Stil verwachsen.

Neben dem atmosphärischen, teils hymnischen „The Raven’s Light“, dem tollen rhythmischen „Apollo 13“, dem wieder düsteren „Nachtvogel (the awakening)“ gibt es dann noch das 8:31minütige „238.900 miles“, das nach einem recht monotonen Beginn asiatisches Flair versprüht und mit einer Gitarrenpassage von Harald Nies aufwartet. Harald spielt hier im letzten Drittel ein recht rockiges Solo auf seiner E-Gitarre. Das ist einfach klasse gemacht. Den Abschluss bildet dann „Daft Moon (reprise)“, das hier aber ein wenig anders als beim zweiten Track klingt, denn statt Rhythmen hat Moonbooter hier Flächen aufeinander gelegt, die wieder einen etwas düsteren Touch haben.

Auch der neueste Output von Moonbooter aka Bernd Scholl ist qualitativ wieder sehr anspruchsvoll. Bernd zeigt auf „Schwarzmond“ einige weitere Facetten seiner musikalischen Finesse und würzt sie mit einigen bekannten Zutaten sodass der Erkennungswert erhalten bleibt. Ein tolles Album.

Stephan Schelle, Januar 2017



25.02.2017
Uwe
5 von 5 Sternen5 von 5 Sternen
Die Idee, ein düster klingendes Album zu machen, fand ich richtig gut - ........ und das Ergebnis auch :-)
Als Bernd "Moonbooter" Scholl dies angekündigt hatte, wurden meine Ohren schon sehr sensibilisiert und somit war ich auf den Trailer sehr gespannt. Und ja, die Sounds klingen härter, dynamischer und für Moonbooter´s Verhältnisse auch düsterer. Hiermit ist Bernd die Ausgewogenheit zwischen seinen melodiösen Stücken und eben den neuen Einfällen recht gut gelungen. Damit eröffnen sich neue Pfade, auf denen Bernd viel neues ausprobieren kann.
Auf der -Schwarzmond- sind doch einige neue Sachen zu hören, die eine etwas düstere Ausrichtung haben. Bernd´s kleiner Stilwechsel gefällt mir außerordentlich gut und wie es so rauszuhören ist, scheint es ihm zu liegen. Klanglich bleiben, wie bei allen Moonbooter-CD´s keine Wünsche offen, da stimmt der kleinste Ton.

Zusammenfassend kann ich aber alle Moonbooter-Fans beruhigen : niemand muss auf seinen typischen, melodiösen Stil verzichten. Auch wenn es etwas düsterer klingt : wo Moonbooter drauf steht, ist auch Moonbooter drin!
Uwe Sasse, sequenzerwelten.de