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Baaden/Cremer - Aufbruch (NEU)



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file under: Spacemusic, Berliner Schule, Ambient, NewAge, Progrock, Spacerock
3 2019 | 58:57 minutes

 

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Baaden Cremer - Aufbruch

 

 

P l a y l i s t

 

1 Das Lebenselixier 14:47
2 The Rise and the Fall of Proxima Centauri pt II 04:37
3 Kurz vor dem Aufbruch 04:09
4 Moonglow 12:07
5 Das Möbiusband 15:21
6 Steamroller on the Interstellar Highway 07:57

 

 

 

P l a y e r

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 Credits

Musik: Andreas Baaden/Uwe Cremer

Andreas Baaden: Alles, was Tasten hat
Uwe Cremer: Alles, was Saiten hat und ab und zu auch ein paar Tasten

Mischung: Uwe Cremer
Audio-Mastering: Bernd moonbooter Scholl @ Skyflight Studio II, Februar 2019
Fotos (c): Joshua Carter

 

C o n t e n t

1. Das Lebenselixier
„Das Lebenselixier“ ist ein langes Stück, das durch die Berliner Schule inspiriert ist. Entstanden ist es in Köln im Level π Studio während einer ausgedehnten Jam Session.

2. The Rise and the Fall of Proxima Centauri pt. II
„Rise and Fall“ ist für uns ein sehr spezielles Stück. Es dauerte 28 Jahre und einen Monat, um es fertigzustellen. Der Basistrack wurde von Andreas live auf einem Stereo-Tonband aufgenommen und anschließend auf Kassette überspielt. Natürlich verwendete er damals rein analoges Equipment: einen Korg MS 20 und ein altes Hohner Excelsior String Keyboard, hergestellt in Italien. Die zusätzlichen Spuren wurden 2009 mit modernem Equipment eingespielt. Für uns ist „Rise and Fall“ ein zeitloses Stück Musik!

3. Kurz vor dem Aufbruch
Berlin, 1975. Klaus Schulze ist schon auf dem Heimweg, hat aber vergessen, im Studio den Sequenzer auszuschalten. Neugierig geworden durch die Musik, betreten Nick Mason, David Gilmour und Richard Wright das Studio, nehmen kurzerhand ihre Instrumente und fangen an zu jammen. Dies ist die bisher unbekannte Klaus Schulze/Pink Floyd Collaboration, die wir uns „kurz vor dem Aufbruch“ von Andreas aus Köln ausgedacht haben.

4. Moonglow
Wir schauen nach oben. In den Himmel. Es ist kalt. Der Mond steht hoch über der Landschaft, die Szenerie macht Angst. Schatten sind überall, die Zukunft ist ungewiss. Moonglow.
Aufgenommen und gemischt in Aegidienberg und Köln.

5. Das Möbiusband
...Innen, außen und wieder innen. Weiter und weiter. Lauf weiter. Musik fließt auf einer endlosen Ebene. Eine Seite, ein Pfad. Wenn du meinst, am Ziel zu sein, bist du wieder am Start. Innen, außen und wieder innen. Weiter und weiter. Lauf weiter. Musik fließt…
Aufgenommen während einer Jam Session in Köln.

6. Steamroller on the Interstellar Highway
Der Song entstand bei einer Jam Session in Aegidienberg 2011. Wir entschieden uns, das Stück neu aufzunehmen, und plötzlich wurde daraus ein komplett neuer Track. Let's rock!

 

1. Das Lebenselixier (the elixir of life)
"The Elixir of Life" is a long piece inspired by the Berlin School. It was created in the Level π Studio in Cologne during an extended jam session.

2. The Rise and the Fall of Proxima Centauri pt. II
"Rise and Fall" is a very special piece for us. It took 28 years and a month to complete. The basic track was recorded live by Andreas on a stereo tape and then transferred to cassette. Of course he used pure analog equipment: a Korg MS 20 and an old Hohner Excelsior String Keyboard, made in Italy. The additional tracks were recorded in 2009 with modern equipment. For us "Rise and Fall" is a timeless piece of music!

3. Kurz vor dem Aufbruch (shortly before the departure)
Berlin, 1975: Klaus Schulze is already on his way home, but has forgotten to switch off the sequencer in the studio. Curious about the music, Nick Mason, David Gilmour and Richard Wright enter the studio, take their instruments and start jamming. This is the so far unknown Klaus Schulze/Pink Floyd Collaboration, which we thought up "shortly before the departure" by Andreas from Cologne.

4. Moonglow
We're looking up. Into the sky. It's cold. The moon is high above the landscape, the scenery is frightening. Shadows are everywhere, the future is uncertain. Moonglow.
Recorded and mixed in Aegidienberg and Cologne.

5. Das Möbiusband
...inside, outside and inside again. Further and further. Keep running. Music flows on an endless level. One side, one path. If you think you have reached your goal, you are back at the start. Inside, outside and inside again. Further and further. Run on. Music flows...
Recorded during a jam session in Cologne.

6. Steamroller on the Interstellar Highway
The song was written during a jam session in Aegidienberg 2011. We decided to re-record the song and suddenly it became a completely new track. Let's rock!

 

 


 
  • Artikelnummer: cdr-bc1901
  • Gewicht: 1 Stück
  • Hergestellt von: MellowJet-Records


 

14.07.2019
Bernd
TEXT_OF_5_STARS
.... As ever with Cremer, his work, be it solo or collaborative, provides a good take on so-called Krautrock. Tangerine Dream fans will find a lot to get excited about on this release, although the album's appeal should extend beyond this niche group. Mark Hughes http://www.dprp.net/reviews/2019-050/#baaden-cremer
23.05.2019
MusikZirkus
TEXT_OF_5_STARS
Diese beiden Musiker veröffentlichen im Frühjahr 2019 ihre CD „Aufbruch“, bei der sie als Projektnamen ihre jeweiligen Nachnamen, also Baaden/Cremer, nutzen. Herausgekommen sind sechs Stücke, die sich im elektronischen Fahrwasser bewegen, wobei der letzte Track „Steamroller On The Interstellar Highway“ eine rockige Note aufweist. Für mich das Highlight des Albums. Die CD beginnt mit dem ersten Track „Das Lebenselixier“. Das Stück ist 14:47 Minuten lang und entstand bei Uwe Cremer in seinem Level Pi-Studio während einer ausgedehnten Jam-Session der beiden Musiker. Stilistisch bewegt sich der Track im Umfeld der „Berliner Schule“, da er recht sphärische Sounsdscapes enthält, die auch das Stück eröffnen. Darauf legen die Beiden herrliche, weite Flächen, die sanft durch den Raum wehen, während eine Melodielinie phasenweise eingestreut und später weiter ausgebaut wird. Ein sehr sanfter Track, der sich über die volle Länge langsam entwickelt und angenehm in das Album einleitet. Zu dem zweiten Stück, dem 4:37minütigen „The Rise And The Fall Of Proxima Centauri Pt. II“ haben die beiden eine besondere Beziehung, da die Fertigstellung ganze 28 Jahre und einen Monat dauerte. Der Basistrack wurde von Andreas live auf einem Stereo-Tonband aufgenommen und anschließend auf Kassette überspielt. Natürlich verwendete er damals rein analoges Equipment: einen Korg MS 20 und ein altes Hohner Excelsior String Keyboard, hergestellt in Italien. Die zusätzlichen Spuren wurden 2009 mit modernem Equipment eingespielt. Der Track wirkt recht mystisch. Zu den frühen Keyboardsounds und -Effekten hat Uwe eine Gitarrenlinie beigesteuert, die die Melodie übernimmt. Dadurch bekommt das Stück ein zeitloses Feeling. Das dritte, vierminütige Stück „Kurz vor dem Aufbruch“ entstand bei Uwe im Studio kurz bevor Andreas wieder nach Hause fuhr. Die beiden haben sich bei dieser Session von Klaus Schulze und Pink Floyd inspirieren lassen. Wie augenzwinkernd im Booklet geschrieben steht, ist dies die bisher unbekannte Klaus Schulze/Pink Floyd Collaboration bei der Nick Mason, David Gilmour und Richard Wright zum Sequenzerrhythmus, den Klaus im Studio vergessen hatte auszuschalten, jammen. Ein leicht psychedelisches Stück. Zum zweiten Longtrack des Albums „Moonglow“ (12:07 Minuten) schreiben die beiden im Booklet: Wir schauen nach oben. In den Himmel. Es ist kalt. Der Mond steht hoch über der Landschaft, die Szenerie macht Angst, Schatten sind überall, die Zukunft ist ungewiss. Ganz so düster zeigt sich dieser Track allerdings nicht, der mit Flächen, einem angenehmen Rhythmus und herrlich atmosphärischen Gitarrenlicks aufwartet. Nach gut drei Minuten ändert sich die Stimmung und es kommen gar harte Gitarrenriffs auf. Jetzt wird die Stimmung etwas bedrohlicher und durch Uwe’s Gitarrenparts auch rockiger. Das gefällt mir richtig gut. Mit „Das Möbiusband“ ist ein weiterer Longtrack auf dem Album, der es auf eine Spielzeit von 15:21 Minuten bringt. Hier fließt die Musik in einem leicht krautigen Fluss dahin. Und mit dem fast achtminütigen Stück „Steamroller On The Interstellar Highway“ kommt dann das Highlight am Ende der CD. Das Stück, das bereits 2011 während einer Jam-Session entstand, haben die beiden neu aufgenommen und dadurch einen ganz neuen Track erzeugt. Es geht richtig ab, da hier ein knackiger Basslauf und Schlagzeugrhythmus die Grundlage bilden auf der sich dann die E-Gitarre und die Keyboards richtig austoben können. Auch 70’er Jahre Flair, das an Bands wie Uriah Hep & Co. erinnert, haben sie in das Stück eingebaut. Das ist klasse gemacht und macht richtig Spaß. Andreas Baaden und Uwe Cremer haben schon seit längerem Sessions absolviert, doch erst jetzt finden ihre Stücke Platz auf einem Album, das sie unter dem Namen Baaden/Cremer veröffentlichen. „Aufbruch“ ist eine CD, die sowohl den Elektronikpuristen wie auch den Freunden von rockigeren Passagen gefallen wird. Ich wünsche mir von den beiden weitere Tracks im Stile von „Steamroller On The Interstellar Highway“, da dieses Stück unglaublichen Esprit besitzt und die Elektronik- und Rockmusik miteinander perfekt verbindet. Stephan Schelle, April 2019
23.05.2019
Bernd
TEXT_OF_5_STARS
... Fazit: „Aufbruch“ ist sicher kein Album für den schnellen Musikgenuss. In einer Zeit des Streamings, in dem Musik oft nur noch nebenbei konsumiert wird, ist es sehr erfreulichen sehen, das es solche Musiker gibt, die einer Musik frönen, die vielleicht nicht mehr zeitgemäß ist, die aber nie an Klasse und Qualität verloren hat und die es dem Hörer ermöglicht, sich zu erden und in Ruhe zuzuhören. Eine Eigenschaft, die immer mehr verloren geht. Von daher hoffe ich, dass es noch viele weitere solcher Werke von Uwe Cremer geben wird, egal in welcher Konstellation. http://www.rezension.org/aufbruch/?fbclid=IwAR1uecXcU5dRLURqeviFSEum2s-bJ8m9fEi31dsaTz0WCDoOmCTQjYZieoQ