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Mythos - Gallery Concerts
[cd-my0901]

€12.99
(CD/CDR/DVD)

1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen

Sylvia Sommerfeld, schallwen.de: Mythos is back!
Nach etlichen Jahren Bühnenabstinenz meldet sich Stephan Kaske nun wieder zurück!
Im Frühjahr 2009 begann Stephan Kaske mit dem Konzipieren ein neues Live-Programms. Hartnäckige, intensives Bitten von Veranstaltern und Fans, sowie die ein oder andere Auszeichnung für seine Musik in den letzten Jahren, haben den Berliner Multi-Instrumentalisten dazu bewogen, endlich mal wieder auf die Bühne zu kommen.
Fast zeitgleich mit seinem Stage-Re-Birthing am 29. August in der Essener Gruga erscheint auch das neue Album Gallery Concerts. (29. August bei MellowJet Records). Dieses Konzeptalbum spiegelt Stephan Kaskes Live-Programm wieder. Er hat das Ganze direkt aus dem Main-Mix eingespielt, nachdem Stephan die Musik nonstop aufgenommen hat. - Ohne zentralen Computer - nur mit "bordeigenen" Sequenzern und Arpeggiatoren, plus Querflöte, Vocoder und einigen weiteren Instrumenten! Das es so etwas heute noch gibt - Ick kieke, staune, wundre mir ...!
Back to the roots €“ denn in den goldenen 70ern hatte Kaske als Multiinstrumentalist so ziemlich alles an Tasten, Saiten, Klappen, Stimmbändern und Reglern bewegt, was man sich nur vorstellen konnte. Natürlich darf auch sein Markenzeichen €“ die bekannte "Tull"-Querflöte nicht fehlen! Und genau solche antiken, teilweise schrillen, aber immer melodiösen Klanggebilde, die auch heute noch gern gehört werden, finden sich nun in Mythos´ neuer Musik wieder.
In Track 4 Mysticauroraborealis z.B., fühle ich mich in die Zeiten der Deutschen Wertarbeit versetzt, in denen Dorothea Raukes noch das elektronische Zepter schwang. Ãœberhaupt schafft es Stephan Kaske mich mit seinen Gallery Concerts in eine psychedelische Stimmung zu versetzen, was natürlich gerade 40 Jahre nach Woodstock wieder en vogue ist! Dieser Titel ist auch mein erklärtes Lieblingsstück der wirklich äußerst interessanten Platte. Es ist zwar nur 12:49 Minuten lang, scheint aber nie zu enden ... Aber auch jedes der vier anderen Stücke ist etwas Besonderes. Stephan Kaske schafft es, fünf ganz unterschiedliche Musiken auf seinem Album zu platzieren. Sozusagen, eine ganz hervorragende Symbiose der verschiedensten EM-Stile auf einer Scheibe gebündelt €“ Klasse! Als extra-schmackhaftes Bonbon hat Schlitzohr Stephan die gerade für die jeweiligen Kompositionen benutzen Instrumente in seine Betitelungen verklausuliert eingewoben. Nette Idee! Habe ich so auch noch nicht erlebt. - Diese Titel reichen von Analogdigitalpoliphomono, Filtergatemania, Improviflutecho über das oben schon angesprochene Mysticauroraborealis bis hin zu Sequencetrumpetextasy.
Schon allein daran kann man erkennen, dass Stephan das, was er da gerade macht auch gern tut! Und diese positive Grundstimmung überträgt sich auch in seine Musik. Sie schlängelt sich wie ein rot leuchtender Faden durch das vielfältige Klanglabyrinth. Diese gute Laune-Musik mach wirklich Lust auf Mehr!
Ich freue mich schon jetzt auf Mythos Live in der Gruga! Dort wird Stephan uns dann hoffentlich mit vielen seiner legendären Instrumente überraschen. Und alles soll ohne Laptop oder ähnliches über die Bühne gehen €“ da bin ich schon sehr gespannt. Aber die Hauptsache ist doch: Mythos lebt €“ und wie!
Datum hinzugefügt: 10.01.2012 von global reviews