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L I V E

Electronic Music 2

 

 

2 0 0 7   -   2 0 1 7     1 0   y e a r s   a n n i v e r s a r y

Exposed - outside the cube
[cdr-ex0702]

€12.99
(CD/CDR/DVD)



10.01.2012
global reviews
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
Stephan Schelle, 2007 musikzirkus-magazin.de: [... Zu den ersten Neuveröffentlichungen des MellowJet Labels gehören neben Elektrohandel auch die beiden CDRs von Exposed, die zeitgleich herauskommen. Aus diesem Grund befasst sich die Rezension mit beiden Scheiben.
Hinter Exposed verbirgt sich der Bochumer Karl-Heinz Reiers, der bisher noch nicht in der Elektronikszene hervorgetreten ist. Dies ist vor allem deshalb beachtlich, weil er im stillen Kämmerlein seit Jahren Musik macht. Dem neuen Label von Bernd Moonbooter Scholl ließ er einige Demos zukommen, die zunächst noch keine große Beachtung fanden. Durch ein beiläufiges Gespräch mit einem anderen Elektroniker, der Karl-Heinz kannte, stellte Bernd einen Kontakt her, der ihm dann quasi die gesammelten Werke von Karl-Heinz Reiers bescherte. Und das war nicht wenig. Bernd konnte aber für das Mastering leider nicht alle Stücke verwenden, da viel Material nur als MP3 zur Verfügung stand und die Originalaufnahmen nicht mehr vorhanden sind. Es ist ihm aber gelungen durch das Mastering einen glasklaren Sound zu produzieren, somit ist das Material auf soundtechnisch höchstem Stand.
Aus dem umfangreichen Material stellte Bernd die Stücke für die beiden CDRs Inside The Cube und Outside The Cube zusammen. Nun liegen beide Alben vor und ich frage mich, warum sich Karl-Heinz Reiers bisher im Verborgenen gehalten hat, denn die Musik von ihm ist es wirklich Wert, veröffentlicht zu werden.
Gleich das Eröffnungsstück von Outside The Cube klingt, als sei es einem Album von Brainwork entnommen. Diese glasklaren Sounds und herrlichen Melodien kennen wir sonst nur von Uwe Saher (Brainwork). Aber auch andere Acts der Elektronik blicken an so mancher Stelle des Albums durch. So ist beispielsweise Maare Imbrium für mich eine Mischung aus Brainwork und Software. Und als nächstes überrascht The Eagles Flight durch einen Gitarrensound, wie man ihn von Pink Floyds Echoes her kennt, auf denen Exposed dann herrliche Flächen schweben lässt. Rhythmussequenzen wie von Ron Boots bietet er dann bei Stardust und bei Behind The Other Side kommt mir John Dyson in den Sinn. Aber auch die Berliner Schule blitzt an der ein oder anderen Stelle durch.
Inside The Cube steht dem in nichts nach. Auch auf dieser CDR findet sich ein Füllhorn an Melodien und Sounds. In Dreamzone, dem zweiten Track der CD bietet Exposed eine tolle Rhythmussequenz gespickt mit herrlichen Flächen und einer eingängigen Pianolinie. Ganz einfach gestrickt, aber klasse gemacht. Manchmal sind ja die einfachen Dinge die besten. Bei Stargazer höre ich eine Mixtur aus Ron Boots und Alan Parsons heraus. Auch bei Orbital Running mache ich einige Sounds aus, die mich an Alan Parsons erinnern. The Cube ist ein Beispiel dafür, wie genial man Rhythmussequenzen, Perkussion und Melodielinien zu einem frischen Elektronikinstrumental mischen kann. Das macht einfach nur Spaß.
Man kann eigentlich keines der beiden Alben besonders hervorheben. Beide bestechen durch mitreißende Rhythmen und wunderschöne Melodien, die unter die Haut gehen. Auch gibt es keinen Titel der aus den Produktionen hervorsticht, denn alle Tracks sind für sich gesehen von gleicher, hoher Qualität.
Exposed ist ein Name, den man sich merken muss. Da ist MellowJet Records eine wirkliche Entdeckung gelungen. Freunde guter elektronischer Instrumentalmusik kommen hier voll auf ihre Kosten. Beide Alben sind eine absolute Kaufempfehlung, denn sie gehören mit zum Besten, was ich dieses Jahr in dem Bereich gehört habe. Exposed ist für mich die Neuentdeckung dieses Jahres.



10.01.2012
global reviews
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
Uwe Sasse: Wow , mit Exposed (Karl-Heinz Reiers) hat sich unser lieber Moonbooter einen Diamanten zu seinem Label "Mellowjet" geholt. Oft muss man eine CD zwei bis dreimal hören , aber Inside und Outside haben mich von Anfang an restlos überzeugt !! Das ist wirklich ausgereifte EM mit allen Elementen , was gute Elektronische Musik so braucht. Egal ob mehr Power oder auch Melodien zum Träumen , diese beiden CDs lassen sich in einem Guss wunderbar hören . Super Klang , echt "Saustarke" Musik .... Herz, was willste mehr ?! .... noch mehr Musik von Exposed :-))
Da kann ich kaum eine detailierte Beschreibung zu geben ;-) Beide CDs sind wirklich überzeugend und gehören zusammen ... von daher : gleich beide Bestellen !!! Absolute Kaufempfehlung , es lohnt sich



10.01.2012
global reviews
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
Sylvain Lupari www.gutsofdarkness.com: Melodious intro with neurotic chords, Outside opens this 2nd collection of Exposed music on a lighter note, a ballade which scintillates on fine bass lines. Raindance is rather contrasting with its more contemporary sonority. The rhythm is light and remains within the limits of a sober EM. It is in suspended spiral that Maare Imbrium opens. Sonority is limpid and its hypnotic movement oscillates in the harmonious limbs of Software. A beautiful floating title which is followed by the heavy The Eagles Flight, where the sequence bass is corrosive on a hyper vaporous synthesized structure. The ambiance is delicious, because we float on a metallized heaviness which refuses to take off.
Outside The Cube is detaching with a more avant-gardism music. More daring and impetuous, like astonishing Stardust which revolves in a universe of electronic gravity, intoxicate of eclectic sound elements, as we use to feel on the beautiful time of Mergener-Weisser. Moreover the print of Software emerges even more on pieces like Between the Lights and Mothertrack 2, the first one being heavily delicious. Whereas titles like Behind the Other Side, Silent Imagination and Simple Track show lightness posted on Inside The Cube, with a more galloping and bass sequences in addition.
After a Native which has a hypno Kraftwerk tempo, Dead of Star encloses with the longest title of the first 2 works of K.H.Reirs. Wind, in an interstellar desert, crossed of a line soft and scintillating which undulates with charm. Very atmospheric, a soft keyboard comes to aromatize this lifelessness of a lullaby for dreamer, for those who sleep whitin stars. As far as Im concern, Outside The Cube shows more the creative talent of Exposed than Inside The Cube. K.H.Reirs succeed its daring bet by offering 14 musical tracks which are blending easily, without resembling necessarily too much. An important nuance which gives the impression to approach different musical structures on a rather corrosive bass lines. Thus, iots a good cd, with more originality and which will please the fans of Software, Mergener-Weisser and undoubtedly Jean Michel Jarre.