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moonbooter - Orbit Number 2 (5.1 Surround DVD)
[dvdr-mb0602]

€13.99
(CD/CDR/DVD)



02.01.2012
Mr. Review
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
Bernd Scholl, der sich hinter dem Pseudonym Moonbooter verbirgt, hatte bereits bei seinem Konzert auf dem Burg Satzvey-Festival am 22.04.2006 angekündigt, dass er eine DVD herausbringen wird, auf der seine Musik mit Bildern der NASA unterlegt ist. Einen Vorgeschmack bekam das Publikum bei dem Konzert. Nun liegt mir die DVD mit dem Titel Orbit Number 2 vor, die im Oktober erscheinen wird. Bernd konnte dafür reichlich Originalfilmmaterial mit freundlicher Genehmigung der NASA benutzen.
Bis auf seinen Remix von Erik Seiferts Haka, das sich auf der aktuellen CD Orbit Num-ber 2 befindet, sind alle Stücke, auch die MP3-Zugaben, auf der DVD enthalten. Insgesamt zehn Stücke, die aber in einer anderen Reihenfolge, als auf der CD angeordnet sind, bietet die gut 90minütige DVD. Bernd hat die Stücke komplett im 5.1 Surroundsound gemastert, was ihnen auf einer Surroundanlage einen räumlichen Klang verleiht. Man kann die DVD aber auch im Stereoformat abspielen.
Die Menüsteuerung ist sehr ansprechend gemacht, stimmt sie doch mit ihren Sounds und Bil-dern schon auf den Inhalt ein. Neben dem Abspielen der kompletten Clips kann man auch die einzelnen Stücke separat ansteuern.
Die DVD beginnt mit dem Stück Genesis Device, zu dem Bilder der Apollo 11-Mission gezeigt werden. Gleich zu Anfang sehen wir, wie die Raumfähre vom Mond aufsteigt, dann zieht die Mondoberfläche an uns vorbei. Diese ersten Bilder sind in schwarz/weiß gehalten und aufgrund ihres Alters auch etwas pixelig. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch, denn so sind die Originalaufnahmen nun mal.
Bernd hat bei Antagonism die Bildaufnahmen farblich verfremdet, so dass man nicht immer erkennen kann, um was es sich gerade handelt. Das verpasst ihnen einen psychedelischen Anstrich. Bei Illusion (Sky Mix) zeigt er uns Aufnahmen vom Himmel mit vorbeiziehenden Wolkenformationen, dem er einige Computeranimationen hinzugefügt hat. Und bei As Time Goes By werden, dem Titel entsprechend, Bilder aus der kompletten Ära der Raumfahrt ge-zeigt, dieses Mal aber als Diashow.
Ob wir nun die Erde vom All aus sehen, Raketen beim Start beobachten, ein Spaceshuttle, das Skylab oder einen Satelliten durch den Orbit ziehen sehen, Astronauten auf dem Mond, Bilder anderer Planeten, erste Versuche mit Raketen und Fluggeräten oder Computeranimierte Se-quenzen, die Bilder passen hervorragend zur Musik von Moonbooter. Auch die Schnittfolge und die Einfügung von Effekten sind sehr gelungen. Im vierseitigen Beiblatt hat Bernd in knappen Worten in Englisch erklärt, um welche Aufnahmen es sich bei den einzelnen Stücken handelt.
Bernd ist mit dieser DVD eine hervorragende Visualisierung seiner Musik gelungen. Dabei bieten die unterschiedlichen Stilelemente, die er eingesetzt hat, für genügend Abwechslung. Darüber hinaus kann sie auch mit einem exzellenten Klang glänzen. Orbit Number 2 ist eine DVD, die sich der Elektronikliebhaber unbedingt zulegen sollte.
Stephan Schelle musikzirkus-magazin.de



02.01.2012
Mr. Review
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
Lespace et les confins des galaxies sont la prémisse dimaginations débordantes dirréalisme. Cette fascination sest transposée sous différentes facettes artistiques, incluant littérature, cinéma et musique, spécialement la MÉ. Poussant les limites de son imagination, Bernd Scholl a modulé Orbit Number 2 en vaste préambule musical mettant en relief lhistoire de lhomme et de son évolution spatiale. Présenté en 10 missions, Orbit Number 2 le DVD est un hommage aux pionniers de lespace et leurs explorations spatiales. La musique est entièrement en 5.1 Surround avec près de 17 minutes supplémentaire eu égard au CD. Une musique encore plus précise et puissante qui reflète lambiance du CD, avec des images darchives dune époque lointaine où tout était en noir et blanc avec des ondes visuelles brouillées. Le contraste artistique est étonnant, tout en se mélangeant parfaitement au synchronisme du déroulement. Les images proviennent de la NASA, et certaines sont inédites, alors que dautres découlent de différentes sources, incluant des animations réalisées sur logiciels. Un mélange paradoxal de lévolution visuelle et des cultures opposées. Le résultat est simple, mais efficace. À partir dun sujet érodé par lusure documentaliste, Moonbooter captive par une musique vivante, séquencée qui gravite entre détranges cadences, lorsque lon regarde les mouvements dapesanteur, mais étrangement cohérentes avec lanimation offerte. Par moments, on a limpression que tout bascule dans une atonie visuelle qui détonne de son décor auditif. Une vision artistique audacieuse qui est un très beau prétexte à lexploration musicale dOrbit Number 2.
Sylvain Lupari from gutsofdarkness.com



02.01.2012
Mr. Review
1 von 5 Sternen1 von 5 Sternen
EN: [Space and galaxies are the premise of wild imaginations of unrealism. This fascination finds its ways under various artistic facets, including literature, cinema and music, especially the EM kind. Pushing the limits of its imagination, Bernd Scholl modulated Orbit Number 2 in vast musical preamble, highlighting the history of man and his spatial evolution. Introduced in 10 missions, Orbit Number 2, the DVD, is homage to space pioneers and their explorations. The music is entirely Surround 5.1, with nearly 17 additional minutes have regard with CD. A music even more precise and powerful which reflects the ambiance in the CD, with archives images of a remote time where all was in black and white with scrambled visual waves. The artistic contrast is astonishing, while mixing perfectly with synchronism unfolding.
The images come from NASA, and some are totally new and publish for the first time, whereas others rise from various sources, including software animations. A paradoxical mixture of the visual evolution and opposite cultures. The result is simple, but effective. Starting from a subject eroded by years of showings, Moonbooter captive with a living and good sequenced music which revolves between strange beats, when the movements of weightlessness are showed, but curiously coherent with animation offered. Per moments, we have the impression that everything fall over in a visual lifelessness which clashes of its auditory decoration. A daring artistic vision which is a very beautiful