2 0 0 7  -  2 0 1 7    1 0   y e a r s   a n n i v e r s a r y
e l e c t r o n i c    m u s i c

Blank Sidebox Header

PayPal certified

we ship with German Post and DHL

this site uses save SSL encryption

all downloads are checked by Symantec Antivirus

all products as MP3-Download

all products as FLAC-Download

L I V E:

 

moonbooter LIVE at E-Day 2017

April 29th 2017, Oirschot NL

 

Grosskopf + Baltes&Erbe + Battery Dead LIVE

Awakenings, June 24th 2017, Regely UK

 

wellenvorm, BatteryDead & moonbooter LIVE

Planetarium Münster November 25 2017

 

 

2 0 0 7   -   2 0 1 7     1 0   y e a r s   a n n i v e r s a r y

 


Harald Nies - Horizon



€12.99
(CD/CDR/DVD)

Bitte wählen Sie:




  • Informationen & Samples
  • Details & Video
  • Reviews

file under: Ambient, Berliner Schule, Electronic Music, Instrumental, Progressive, SpaceMusic, Spacerock


2/2015 | 68:56 minutes

 

Harald Nies - Horizon

 

Playlist

 

01 Silverline 08:43
02 Horizon 09:29
03 Dream Of 09:19
04 Perpetual Lights 11:33
05 Out of Nowhere 10:04
06 Round and Round 07:40
07 Erratic Signs 06:23
08 Reaching the End 05:46

 

 

 P l a y e r

 click on bar to spool press SHIFT and click on bar to change volume

   DOWNLOAD MP3-Sample

  

 

Credits
music composed & played by Harald Nies 
audiomastering by moonbooter 
January 2015 at Skyflight Studio 2 Germany 
coverdesign by LunArts 

 

 

 

C o n t e n t

DE: Zuletzt hatte uns der Elektronikmusiker und Gitarrist Harald Nies auf seinem 2013’er Album „Nighttrain“ auf eine Reise im Nachtzug mitgenommen. Anfang 2015 erschien nun das Nachfolgealbum unter dem Titel „Horizon“. Mittlerweile hat er zusammen mit dem neuesten Output bereits elf Alben bei dem deutschen Label MellowJet Records veröffentlicht. Statt dem Geräusch von fahrenden Zügen präsentiert uns Harald Nies auf „Horizon“ ambiente Musik, die zum relaxen anregt. Die acht Stücke hat er dabei auf Laufzeiten zwischen 5:46 und 11:33 Minuten ausgelegt.
Los geht es mit dem Stück „Silverline“, das durch die Kombination von E-Gitarre und Synthesizer am Anfang etwas orientalisch wirkt. Dann setzt aber nach etwas mehr als einer Minute ein Rhythmus aus dem Rechner ein und der Track bekommt eine sanfte Melodielinie verpasst. Das geht gut ins Ohr und sorgt für eine entspannte Stimmung. Hier kann man sich einfach fallen lassen. Einen leicht rockigen Touch erhält das Stück im letzten Drittel, wenn Harald die E-Gitarre etwas deutlicher ins Spiel bringt. Dabei wird aber die relaxte Stimmung nicht durchbrochen.
Das Titelstück hat Harald mit einem recht monotonen Grundrhythmus untermauert, auf dem er dann einige Flächen und Harmonien gesetzt hat. Ein langsam dahin fließender Track der zum Ende hin dann aber doch noch einen schnelleren Rhythmus und eine Melodielinie bekommt. Dem schließt sich „Dream Of“ an, das durch die Klangfarben und einige Melodiefolgen in den Bereich der „Berliner Schule“ und hier im speziellen ins Fach Tangerine Dream der Neuzeit wechselt. Einige ethnische Gesangsfetzen hat er auch noch eingebaut, die mich ein wenig an Schiller & Co. erinnern. Im Grundsatz ist aber genug Eigenständiges im Track, so dass er sich den großen Vorbildern nicht anbiedert.
Das mehr als elfminütige „Perpetual Lights“ ist wieder so eine Mischung aus elektronischer Musik und sanften Rockklängen. Zunächst beginnt das Stück noch schwebend, entwickelt sich dann aber nach etwas mehr als drei Minuten in einen melodisch, rhythmischen Track, bei dem die E-Gitarre die Melodie übernimmt und wie eine sanfte Rocknummer klingt. Mir gefällt diese Kombination sehr gut. Mit dem zehnminütigen „Out Of Nowhere“ folgt dann ein weiterer Longtrack. Diesen baut Harald langsam auf und variiert den Sound und die Melodie zwischendurch. Hier ist dann auch wieder der Grundrhythmus das verbindende Glied.
Mit einem außergewöhnlichen Rhythmus wartet dann „Round And Round“ auf, während die Melodie streckenweise in einer Schleife zu stecken scheint. Das Ganze wirkt darüber hinaus recht ethnisch, was dem langsamen, ambienten Track noch eine weitere schöne Note verleiht. Auch hier kann ich meine Gedanken fliegen lassen. Sanfte Klangfarben aus dem Synthesizer treffen auf eingestreute, leicht sägende Gitarrenformationen im Stück „Erratic Signs“. Aber auch hier stimmt das Verhältnis und Harald schafft es die ambiente Stimmung über die volle Länge des Tracks aufrecht zu halten. „Reaching The End“ heißt der Rausschmeißer des Albums. Allerdings wird man mit diesen schwebenden Klängen, die keine Melodien enthalten, sanft in den Alltag entlassen.
Auch mit dem elften Album „Horizon“ hat der deutsche Elektronikmusiker Harald Nies wieder ein sehr ansprechendes Werk abgeliefert. Dieses Mal bietet er äußerst ambiente Stimmungsbilder.
Stephan Schelle, Mai 2015 http://musikzirkus-magazin.de/

 

EN: Listen and fly away...

  • Artikelnummer: cdr-hn1501
  • Gewicht: 1 Stück
  • Hergestellt von: MellowJet-Records


 

25.02.2017
MusikZirkus M.
TEXT_OF_5_STARS
Zuletzt hatte uns der Elektronikmusiker und Gitarrist Harald Nies auf seinem 2013’er Album „Nighttrain“ auf eine Reise im Nachtzug mitgenommen. Anfang 2015 erschien nun das Nachfolgealbum unter dem Titel „Horizon“. Mittlerweile hat er zusammen mit dem neuesten Output bereits elf Alben bei dem deutschen Label MellowJet Records veröffentlicht. Statt dem Geräusch von fahrenden Zügen präsentiert uns Harald Nies auf „Horizon“ ambiente Musik, die zum relaxen anregt. Die acht Stücke hat er dabei auf Laufzeiten zwischen 5:46 und 11:33 Minuten ausgelegt. Los geht es mit dem Stück „Silverline“, das durch die Kombination von E-Gitarre und Synthesizer am Anfang etwas orientalisch wirkt. Dann setzt aber nach etwas mehr als einer Minute ein Rhythmus aus dem Rechner ein und der Track bekommt eine sanfte Melodielinie verpasst. Das geht gut ins Ohr und sorgt für eine entspannte Stimmung. Hier kann man sich einfach fallen lassen. Einen leicht rockigen Touch erhält das Stück im letzten Drittel, wenn Harald die E-Gitarre etwas deutlicher ins Spiel bringt. Dabei wird aber die relaxte Stimmung nicht durchbrochen. Das Titelstück hat Harald mit einem recht monotonen Grundrhythmus untermauert, auf dem er dann einige Flächen und Harmonien gesetzt hat. Ein langsam dahin fließender Track der zum Ende hin dann aber doch noch einen schnelleren Rhythmus und eine Melodielinie bekommt. Dem schließt sich „Dream Of“ an, das durch die Klangfarben und einige Melodiefolgen in den Bereich der „Berliner Schule“ und hier im speziellen ins Fach Tangerine Dream der Neuzeit wechselt. Einige ethnische Gesangsfetzen hat er auch noch eingebaut, die mich ein wenig an Schiller & Co. erinnern. Im Grundsatz ist aber genug Eigenständiges im Track, so dass er sich den großen Vorbildern nicht anbiedert. Das mehr als elfminütige „Perpetual Lights“ ist wieder so eine Mischung aus elektronischer Musik und sanften Rockklängen. Zunächst beginnt das Stück noch schwebend, entwickelt sich dann aber nach etwas mehr als drei Minuten in einen melodisch, rhythmischen Track, bei dem die E-Gitarre die Melodie übernimmt und wie eine sanfte Rocknummer klingt. Mir gefällt diese Kombination sehr gut. Mit dem zehnminütigen „Out Of Nowhere“ folgt dann ein weiterer Longtrack. Diesen baut Harald langsam auf und variiert den Sound und die Melodie zwischendurch. Hier ist dann auch wieder der Grundrhythmus das verbindende Glied. Mit einem außergewöhnlichen Rhythmus wartet dann „Round And Round“ auf, während die Melodie streckenweise in einer Schleife zu stecken scheint. Das Ganze wirkt darüber hinaus recht ethnisch, was dem langsamen, ambienten Track noch eine weitere schöne Note verleiht. Auch hier kann ich meine Gedanken fliegen lassen. Sanfte Klangfarben aus dem Synthesizer treffen auf eingestreute, leicht sägende Gitarrenformationen im Stück „Erratic Signs“. Aber auch hier stimmt das Verhältnis und Harald schafft es die ambiente Stimmung über die volle Länge des Tracks aufrecht zu halten. „Reaching The End“ heißt der Rausschmeißer des Albums. Allerdings wird man mit diesen schwebenden Klängen, die keine Melodien enthalten, sanft in den Alltag entlassen. Auch mit dem elften Album „Horizon“ hat der deutsche Elektronikmusiker Harald Nies wieder ein sehr ansprechendes Werk abgeliefert. Dieses Mal bietet er äußerst ambiente Stimmungsbilder. Stephan Schelle, Mai 2015