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Rudolf Heimann - Tiefenrausch



€12.99
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file under: SpaceMusic
release 2018 | 53:38 minutes

 

 

Rudolf Heimann - Tiefenrausch

 

P l a y l i s t

1 In die Tiefe 07:25
2 Excentriques 05:55
3 Schwarze Ruhe 07:12
4 Schlägel und Eisen 05:56
5 Alleingang 13:08
6 Tiefenrausch 06:08
7 Tageslicht 07:54

 

P l a y e r

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C o n t e n t

 

Rudolf Heimann spielte bereits Gitarre und Bass in verschiedenen Bands, als er Tasteninstrumente kennenlernte und in sein Heimstudio integrierte. Innerhalb weniger Jahre wurde er zum Synthesizer-Enthusiasten und bereits 1991 erschien sein erstes reguläres Album „Strange Delight“.

Bisher sind acht Alben erschienen, die allesamt Heimanns Vorliebe für melodiöse, strukturierte  Kompositionen widerspiegeln. Unverkennbar ist dabei der Einfluss aus dem Rock&Pop-Genre, denn Rudolf Heimann wurde zunächst von progressiv-melodischer Instrumentalmusik (Alan Parsons, Mike Oldfield, Pink Floyd) inspiriert, bevor er die klassische deutsche Synthesizermusik der 70er Jahre kennenlernte.

Durch seine beruflichen Tätigkeiten als Tontechniker und Produzent blieb er stets in Kontakt mit handgemachter Musik und Musikern, so dass er seine instrumentalen Produktionen immer mit interessanten und abwechslungsreichen Arrangements aufwerten konnte.

 Dies hört man auch auf der aktuellen CD „Tiefenrausch“. Sicherlich ist es „Elektronische“ Musik, doch mit erfrischenden Einflüssen von Klassik, Dark Ambient,  Progressive Rock und EDM. Auf „Tiefenrausch“ vertont Heimann seine Erfahrungen und Erlebnisse seiner zweiten großen Leidenschaft: Als Höhlenforscher hat er nicht nur die zahlreichen Höhlen seiner Heimat erkundet, sondern auch die Reste des Altbergbaus, uralte Stollen und vergessene Tunnel. Höhepunkt war hierbei sicherlich die Entdeckung der „Rodener Spaltenhöhle“ im Jahre 2016.

 

 

When Rudolf Heimann discovered and integrated keyboard instruments into his home studio, he had already played guitar and bass in various bands. Within a few years he became a synthesizer enthousiast and released his first album „Strange Delight“ in 1991.


So far, eight albums have been released, which all reflect Heimann’s preference for melodious, structured compositions. Distinctively influenced by the Rock&Pop genres, as Rudolf Heimann was initially inspired by progressive-melodic instrumental music (Alan Parsons, Mike Oldfield, Pink Floyd) before he got to know the classical german synthesizer music of the 70s.


Through his profession as audio engineer and producer he always remained connected with handmade musik and musicians, which enhanced his instrumental productions with interesting and diversified arrangements.
This is also valid for the current CD „Tiefenrausch“. Certainly, this is „electronic music“, but with exhilarant influences of the genres Classic, Dark, Ambient, Progressive Rock and EDM. With „Tiefenrausch“ Rudolf Heimann sets his experience and adventures with his second big passion into music: as cave explorer he did not only explore the numerous caves in his home area but also the remains of old mining, ancient drifts and forgotten tunnels. The highlight was of course the discovery of the „Rodener Spaltenhöhle“ in 2016.

  • Artikelnummer: cdr-hm1801
  • Gewicht: 1 Stück
  • Hergestellt von: MellowJet-Records


 

10.02.2018
global
TEXT_OF_5_STARS
Rudolf Heimann ist kein Unbekannter in der Elektronikszene. Er spielte bereits Gitarre und Bass in verschiedenen Bands, als er Tasteninstrumente kennenlernte und in sein Heimstudio integrierte. Innerhalb weniger Jahre wurde er zum Synthesizer-Enthusiasten und bereits 1991 erschien sein erstes reguläres Album „Strange Delight“. Die bisherigen Veröffentlichungen von Heimann waren vor allem von sehr Song orientierten Stücken geprägt. Dabei wandelte er zwischen den Welten der Elektronik- und der Rockmusik. Auf seinem neuesten Longplayer, dem ersten auf dem MellowJet Records-Label nimmt uns Heimann mit in die Tiefe. Der erste Eindruck, dass es sich um die Tiefen des Ozeans handeln könnte war aber falsch, denn er entführt den Hörer in eine Höhlenlandschaft tief unter der Erde. Passend dazu ist der Titel „Tiefenrausch“ gewählt. Die Musik auf „Tiefenrausch“ zeigt sich von seiner elektronischen Seite mit erfrischenden Einflüssen von Klassik, Dark Ambient, Progressive Rock und EDM. Auf „Tiefenrausch“ vertont Heimann seine Erfahrungen und Erlebnisse seiner zweiten großen Leidenschaft: Als Höhlenforscher hat er nicht nur die zahlreichen Höhlen seiner Heimat erkundet, sondern auch die Reste des Altbergbaus, uralte Stollen und vergessene Tunnel. Höhepunkt war hierbei sicherlich die Entdeckung der „Rodener Spaltenhöhle“ im Jahre 2016. Mit dem Stück „In die Tiefe“ (das passt wirklich hervorragend als Eingangstitel) beginnt das neue Album, das als CDR Anfang 2018 erscheint. In diesem 7:25minütigen Stück zeigen sich zunächst die Einflüsse von Pink Floyd auf Rudolf’s Musik. Dieses Feeling wird durch den Einsatz der Akustikgitarre, die Anfangs kraftvoll angeschlagen durch den Raum zieht, erzeugt. Dann wird es sehr romantisch, wie bei Andreas Vollenweider’s Musik. Das sorgt schon zu Beginn für eine Gänsehaut. Langsam entwickelt sich das Stück, in dem nach gut zwei Minuten ein Rhythmus hinzukommt und atmosphärisch/rockige E-Gitarren hinzugefügt werden. Rudolf schafft es den Hörer damit schnell in seinen Bann zu ziehen. Im weiteren Verlauf kommen Sequenzerrhythmen auf und die Musik nimmt unter anderem Züge an, die an Tangerine Dream & Co. erinnern. Es fallen mir viele verschiedene Namen ein, doch der von Heimann ist am präsentesten. Das zweite Stück „Excentriques“ (kommt aus dem französischen und ist eine seltene Sinterbildung. Sie können von allen Seiten in der Höhle wachsen. Sie sind sehr unregelmäßig und oft hakenförmig, verdreht, faden- oder wurmförmig. Die Besonderheit von Excentriques besteht darin, dass sie der Schwerkraft zuwider wachsen können. Quelle: Wikipedia). Dieser Track ist sehr rhythmisch mit einem stampfenden Beat unterlegt. Der Track „Schwarze Ruhe“ wird seinem Namen gerecht, denn anfangs besteht das Stück nur aus einigen Synthiesounds, die in einen sehr sakralen und Soundtrack artigen Part übergehen. Dabei kann ich mir gut eine große Halle unter der Erde vorstellen. In dem symphonisch und sehr hymnisch angelegten Track „Schlägel und Eisen“ spricht André „Numen“ Winkhaus einen Text, den man allerdings nicht wirklich verstehen kann, da er mehr geflüstert im Hintergrund liegt und von der Musik übertönt wird. Das Stück hat durch seine Instrumentierung und der hymnischen Art wieder etwas von einem monumentalen Soundtrack. Die E-Gitarre im zweiten Teil des Stückes gibt dem Ganzen noch einmal eine besondere, rockige Note, die dem Track sehr gut zu Gesicht steht. Einen hohen Spannungsbogen weist dann das 13minütige „Alleingang“ auf, das zunächst sehr ruhig beginnt, aber nach gut einer Minute an Fahrt aufnimmt. Die Violinensounds sorgen wieder für ein Soundtrack artiges Flair, während ab der Hälfte ein unwiderstehlicher Rhythmus aufkommt in den sich Elektronikmusik einwebt, die an frühe Tangerine Dream & Co. erinnert. Weitere Sounds ergänzen die Musik und führen sie in weitere Gefilde. Das ist wirklich klasse gemacht. Ein tiefer Synthieton leitet dann in den sechsminütigen Titeltrack ein. Dieser schwillt gut drei Minuten unter leichten Veränderungen an, dem dann nur noch ein Sequenzerrhythmus spendiert wird. Den Abschluss bildet dann das leicht rockig/poppige „Tageslicht“, das den Hörer langsam wieder ins Hier und Jetzt transportiert. Hier besticht vor allem die wunderbare Pianomelodie, die um sehr ansprechende Akustikgitarrenakkorde angereichert wird. Im weiteren Verlauf kommen dann noch Keyboardklänge hinzu. Ein passender Ausklang aus dem Album. „Tiefenrausch“ ist ein sehr schönes Album des aus Iserlohn stammenden Rudolf Heimann geworden. Rock, Pop und Elektronik werden in perfekter Form in den einzelnen Stücken miteinander verbunden. Dabei entstanden teilweise traumhafte Melodien. Stephan Schelle, Januar 2018
15.01.2018
global
TEXT_OF_5_STARS
(Very melodic Berliner style with a touch of EDM) Since Into the Unknown, appeared in 2013 on SynGate, Rudolf Heimann clocks with more regularity at the scene of EM. Lugging around his compositions, where essences of rock and of progressive rock flirt with an EM approach very near of the melodious Berliner style, the German musician is roaming from label to label in order to find the one which is the most suitable to his music. With his last opus, he strikes at the right place by confiding the guides of “Tiefenrausch” to Bernd Moonbooter Scholl who so gives to his music this necessary depth allowing to weave skillfully the links between the various styles which sparkle through this album which in the end is very seducing. A riff of acoustic guitar, kind of Pink Floyd, opens the matrix of “Tiefenrausch”. The vibes are in suspension with these chords which fall to meet those more melodious of a piano. My ears dive into a familiar universe; that of Innovative Communication. With fragrances of Tee Kay which merge with the melodious piano notes of Peter Seiler, Rudolf Heimann's music becomes soaked with these minimalist structures which live by mixing their essences. But there is more! These fragrances, after some phases of uncertainties, hang on to an electronic hymn of a kind of P'Cock in the rhythmic pattern of House in the Storm, but in a less violent way, another one of those albums which have delighted the ears of several fans of the New Berlin School style of EM. And the rhythm goes in a circular race with sporadic momentums and lines of sequences which skip in stroboscopic strands to merge in a rather contemporary decoration. The guitar expresses itself in this structure with harmonies, as plaintive and like a good solo segmented in many parts which are scattered between the 7 minutes of "In die Tiefe". This first title gives the color of the ambiences and the form of the rhythms of “Tiefenrausch”. On lively structures, excepted for the more ambient phases which are "Schwarze Ruhe" and the title-track, the music of this last Rudolf Heimann's album is soaked with these ascending rhythms parading like a vertical big 8. The guitar and the synths are dividing the kingdom of stars with solos which transport us on lively structures. It's with background noises of an intergalactic cave that the electronic elements of "Excentriques" introduction instigate the awakening of sequences which skip in delicious equestrian kicks. Another pulsating line livens up, arousing up percussions and robotic voices and especially introducing the title to a violent explosion of Dance & Trance faithful to the signature of the German label. The rhythm makes very Moonbooter with a beautiful harmonious section forged by splendid solos which sing and coo as only an electronic nightingale knows how to do it. These solos moreover add a more attractive musical depth than these Boom-Boom of lead which metamorphose more or less the very EDM approach of "Excentriques". We eventually end to like it, it's without appeal! Just a little respite for our ears? It's doubtless the idea behind the vast extent of floating layers coming from the Zenith and of seraphic voices which is "Schwarze Ruhe". Other lines, always so floating, screech in the décor, thus giving a more acid dimension to a good title of ambiences. Strata of violins in a chaos of sounds decorated by a fluty wave, "Schlägel und Eisen" escapes from a double line of these jerky orchestrations to roll towards a good slow e-rock and filled up with good solos of a guitar as much fascinating as a synth. This is a good cosmic slow dance with murmurs which really add nothing special to the title. "Alleingang" is THE track of this Rudolf Heimann's very nice album. The music evolves with a breakaway of guitar riffs which flees an introduction sewn of silky winds and of azure breezes. These riffs get couple in a majestic ascending spiral, so giving the latitude necessary for the guitar to scatter its notes as well as its floating solos. Orchestrations soften the very New Berlin School vision of the movement, whereas percussions of a tribal kind invite the sequencer to throw a pot of sequences which sparkle on a well-oiled conveyor. Playing marvelously on the latitude of its 13 minutes, "Alleingang" shed its sonic skin smoothly for an ascending structure which swirls like these hypnotic circular structures faithful to the IC domain. Weeping cellos, as well as layers of astral sirens voice, beautify the circular procession of "Alleingang" that the electric six-strings of Rudolf Heimann decorate of short dreamy solos. The title-track is the second of ambiences in this “Tiefenrausch”. Its long lugubrious drones and their poly-sound tints clash in the rather joyful décor of this album. The alternate movement of the sequencer brings to the foreground an amphibian rhythm which remains anchored well in its fetal position. "Tageslicht" concludes this last Rudolf Heimann's album with a surprising approach very Mike Oldfield in a combination of his Discovery, Crisis and The Songs of Distant Earth periods. The ballad is modelled by at least two lines of guitars. The acoustic one throws lively riffs while the electric pitches very striking arrows of intensity. A little as in "In die Tiefe", the piano tries a melodic breakthrough on a structure where reign Celtic atmospheres. A surprising way of concluding a very nice album to which one listens pleasantly and which proposes a good diversity in its approach. Sylvain Lupari (January 4th, 2018) ***** You will find this album on MellowJet Records shop ____________________________________________________________________________________ CHRONIQUE enFRANÇAIS ____________________________________________________________________________________ Depuis Into the Unknown, paru en 2013 sur SynGate, Rudolf Heimann pointe avec plus de régularité sur la scène de la MÉ. Trimbalant ses compositions, où les essences de rock et de rock progressif flirtent avec une approche de MÉ très près du style Berliner mélodieux, le musicien Allemand se promène d'un label à l'autre afin de trouver celui qui s'identifie le plus à sa musique. Avec son dernier opus, il frappe dans le 1 000 en confiant les guides de “Tiefenrausch” à Bernd Moonbooter Scholl qui donne ainsi à sa musique cette profondeur nécessaire permettant de tisser adroitement les liens entre les différents styles qui pétillent à travers cet album qui au final est très séduisant. Un riff de guitare acoustique, genre Pink Floyd, ouvre la matrice de “Tiefenrausch”. Les ambiances sont en suspension avec ces accords qui tombent pour rencontrer ceux plus mélodieux d'un piano. Mes oreilles plongent dans un univers familier; celui d'Innovative Communication. Avec des parfums de Tee Kay qui fusionnent avec les mélodieux accords de Peter Seiler, la MÉ de Rudolf Heimann s'imprègne de ces structures minimalistes qui cohabitent en mélangeant leurs essences. Mais il y a plus! Ces fragrances, après quelques phases d'incertitudes, s'accrochent à un hymne électronique d'un genre House in the Storm par P'Cock, un autre de ces albums qui ont ravi les oreilles de plusieurs amateurs de MÉ du style New Berlin School, alors que le rythme s'engage dans une course circulaire avec des élans sporadiques et des lignes de séquences qui sautillent en filaments stroboscopiques pour se fondre dans un décor assez contemporain. La guitare s'exprime dans cette structure avec des harmonies aussi plaintives qu'un bon solo segmenté en moult parties et éparpillé entre les 7 minutes de "In die Tiefe". Ce premier titre donne la couleur des ambiances et la forme des rythmes de “Tiefenrausch”. Sur des structures vives, exceptées pour les phases plus ambiantes que sont "Schwarze Ruhe" et la pièce-titre, la musique de ce dernier album de Rudolf Heimann est imbibée de ces rythmes ascendants défilant comme des gros 8 verticaux. La guitare et les synthés se partagent le vedettariat avec des solos qui nous transportent sur des structures entraînantes. C'est avec des bruits de fond d'une grotte intergalactique que les éléments électroniques de l'introduction de "Excentriques" attisent l'éveil de séquences qui sautillent en délicieuses ruades équestres. Une autre ligne pulsatoire s'anime, animant des percussions et une voix robotique et initiant surtout le titre à une violente explosion de Trance & Dance fidèle à la signature du label Allemand. Le rythme fait très Moonbooter avec une belle section harmonique forgée par de splendides solos qui chantent et roucoulent comme seul un rossignol électronique sait le faire. Ces solos d'ailleurs ajoutent une profondeur musicale plus attrayante que ces boum-boum de plomb qui métamorphosent plus ou moins l'approche très EDM de "Excentriques". On finit par aimer, c'est sans appel! Un petit peu de répit pour nos oreilles? C'est sans doute l'idée derrière la vaste étendue de nappes aux parfums du Zénith et de voix séraphiques qu'est "Schwarze Ruhe". D'autres lignes, toujours aussi flottantes, crissent dans le décor. Donnant ainsi une dimension plus acide à un bon titre d'ambiances. Strates de violons dans un désordre de sons agrémenté par une onde flûtée, "Schlägel und Eisen" s'échappe d'une double ligne de ces orchestrations saccadés pour couler vers un bon rock électronique lent et gavé de bons solos d'une guitare aussi captivante qu'un synthé. Un bon slow cosmique avec des murmures qui n'ajoutent vraiment rien de spécial au titre. "Alleingang" est LA pièce de résistance de ce bel album de Rudolf Heimann. La musique évolue avec une échappée de riffs de guitare qui fuie une introduction cousue de soie éolienne et de brises azurées. Ces riffs s'accouplent à une majestueuse spirale ascendante, donnant ainsi la latitude nécessaire à la guitare pour éparpiller ses accords ainsi que ses solos flottants. Des orchestrations attendrissent la vision très New Berlin School du mouvement, tandis que des percussions d'un genre clanique invitent le séquenceur à jeter une marmite de séquences qui pétillent sur un convoyeur bien huilé. Jouant à merveille sur la latitude de ses 13 minutes, "Alleingang" mue en douceur avec une structure ascendante qui tournoie comme ces structures circulaires hypnotiques fidèles à la filière IC. Des violoncelles pleureurs ainsi que des nappes de voix de sirènes astrales embellissent la procession circulaire de "Alleingang" que la six-cordes électrique de Rudolf Heimann décorent de courts solos rêveurs. La pièce-titre est le 2ième titre d'ambiances de “Tiefenrausch”. Ses longs bourdonnements lugubres et aux teintes poly-soniques détonnent dans le décor plutôt jovial de cet album. Le mouvement alternatif du séquenceur fait émerger un rythme amphibien qui reste bien ancré dans sa position fœtale. "Tageslicht" conclut ce dernier album de Rudolf Heimann avec une surprenante approche très Mike Oldfield dans une fusion des périodes Discovery, Crisis et The Songs of Distant Earth. La ballade est modelée par au moins deux lignes de guitares. L'acoustique lance des riffs alors que l'électrique lance des flèches d'intensité très saisissantes. Un peu comme dans "In die Tiefe", le piano tente une percée mélodique sur une structure où règnent des ambiances celtiques. Une étonnante façon de conclure un bel album qui s'écoute agréablement et qui propose une belle diversité dans son approche. Sylvain Lupari (03/01/2018) http://synthsequences.blogspot.de/2018/01/rudolf-heimann-tiefenrausch-2018.html
15.01.2018
global
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EN: Since Into the Unknown, appeared in 2013 on SynGate, Rudolf Heimann clocks with more regularity at the scene of EM. Lugging around his compositions, where essences of rock and of progressive rock flirt with an EM approach very near of the melodious Berliner style, the German musician is roaming from label to label in order to find the one which is the most suitable to his music. With his last opus, he strikes at the right place by confiding the guides of “Tiefenrausch” to Bernd Moonbooter Scholl who so gives to his music this necessary depth allowing to weave skillfully the links between the various styles which sparkle through this album which in the end is very seducing. A riff of acoustic guitar, kind of Pink Floyd, opens the matrix of “Tiefenrausch”. The vibes are in suspension with these chords which fall to meet those more melodious of a piano. My ears dive into a familiar universe; that of Innovative Communication. With fragrances of Tee Kay which merge with the melodious piano notes of Peter Seiler, Rudolf Heimann's music becomes soaked with these minimalist structures which live by mixing their essences. But there is more! These fragrances, after some phases of uncertainties, hang on to an electronic hymn of a kind of P'Cock in the rhythmic pattern of House in the Storm, but in a less violent way, another one of those albums which have delighted the ears of several fans of the New Berlin School style of EM. And the rhythm goes in a circular race with sporadic momentums and lines of sequences which skip in stroboscopic strands to merge in a rather contemporary decoration. The guitar expresses itself in this structure with harmonies, as plaintive and like a good solo segmented in many parts which are scattered between the 7 minutes of "In die Tiefe". This first title gives the color of the ambiences and the form of the rhythms of “Tiefenrausch”. On lively structures, excepted for the more ambient phases which are "Schwarze Ruhe" and the title-track, the music of this last Rudolf Heimann's album is soaked with these ascending rhythms parading like a vertical big 8. The guitar and the synths are dividing the kingdom of stars with solos which transport us on lively structures. It's with background noises of an intergalactic cave that the electronic elements of "Excentriques" introduction instigate the awakening of sequences which skip in delicious equestrian kicks. Another pulsating line livens up, arousing up percussions and robotic voices and especially introducing the title to a violent explosion of Dance & Trance faithful to the signature of the German label. The rhythm makes very Moonbooter with a beautiful harmonious section forged by splendid solos which sing and coo as only an electronic nightingale knows how to do it. These solos moreover add a more attractive musical depth than these Boom-Boom of lead which metamorphose more or less the very EDM approach of "Excentriques". We eventually end to like it, it's without appeal! Just a little respite for our ears? It's doubtless the idea behind the vast extent of floating layers coming from the Zenith and of seraphic voices which is "Schwarze Ruhe". Other lines, always so floating, screech in the décor, thus giving a more acid dimension to a good title of ambiences. Strata of violins in a chaos of sounds decorated by a fluty wave, "Schlägel und Eisen" escapes from a double line of these jerky orchestrations to roll towards a good slow e-rock and filled up with good solos of a guitar as much fascinating as a synth. This is a good cosmic slow dance with murmurs which really add nothing special to the title. "Alleingang" is THE track of this Rudolf Heimann's very nice album. The music evolves with a breakaway of guitar riffs which flees an introduction sewn of silky winds and of azure breezes. These riffs get couple in a majestic ascending spiral, so giving the latitude necessary for the guitar to scatter its notes as well as its floating solos. Orchestrations soften the very New Berlin School vision of the movement, whereas percussions of a tribal kind invite the sequencer to throw a pot of sequences which sparkle on a well-oiled conveyor. Playing marvelously on the latitude of its 13 minutes, "Alleingang" shed its sonic skin smoothly for an ascending structure which swirls like these hypnotic circular structures faithful to the IC domain. Weeping cellos, as well as layers of astral sirens voice, beautify the circular procession of "Alleingang" that the electric six-strings of Rudolf Heimann decorate of short dreamy solos. The title-track is the second of ambiences in this “Tiefenrausch”. Its long lugubrious drones and their poly-sound tints clash in the rather joyful décor of this album. The alternate movement of the sequencer brings to the foreground an amphibian rhythm which remains anchored well in its fetal position. "Tageslicht" concludes this last Rudolf Heimann's album with a surprising approach very Mike Oldfield in a combination of his Discovery, Crisis and The Songs of Distant Earth periods. The ballad is modelled by at least two lines of guitars. The acoustic one throws lively riffs while the electric pitches very striking arrows of intensity. A little as in "In die Tiefe", the piano tries a melodic breakthrough on a structure where reign Celtic atmospheres. A surprising way of concluding a very nice album to which one listens pleasantly and which proposes a good diversity in its approach. Sylvain Lupari (January 4th, 2018) http://synthsequences.blogspot.de/2018/01/rudolf-heimann-tiefenrausch-2018.html
15.12.2017
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... Finde ich toll. Sehr schön detailreich und klassisch durch komponiert.... Codo (12/2017)