2 0 0 7  -  2 0 1 7    1 0   y e a r s   a n n i v e r s a r y
e l e c t r o n i c    m u s i c

Blank Sidebox Header

PayPal certified

we ship with German Post and DHL

this site uses save SSL encryption

all downloads are checked by Symantec Antivirus

all products as MP3-Download

all products as FLAC-Download

FREE DECALS

FREE DECALS

 

L I V E

 

Grosskopf + Baltes&Erbe + Battery Dead LIVE

Awakenings, June 24th 2017, Regely UK

 

MellowJet LIVE

wellenvorm, BatteryDead & moonbooter LIVE

Planetarium Münster November 25 2017

 

 

2 0 0 7   -   2 0 1 7     1 0   y e a r s   a n n i v e r s a r y

Rene Splinter - Almery



€12.99
(CD/CDR/DVD)

Bitte wählen Sie:




  • Informationen & Samples
  • Details & Video
  • Reviews

file under: Ambient, Berliner Schule, Electronic Music, Instrumental, IDM, SpaceMusic, Hypnotic, Meditation

2010 | 56:06 minutes

 

 

 

P l a y l i s t
1 - Tunnel Vision   7:49
2 - Encom   8:05
3 - The Flight of the Pterodactyl   4:08
4 - Almery   8:11
5 - The Laughing Magician 28:00

 

 P l a y e r

 click on bar to spool press SHIFT and click on bar to change volume

   DOWNLOAD MP3-Sample

 

 

 this album was unreleased so far and contains 100% plugin-free music


Lemaril Studio1988

 

Credits
audiomastering by moonbooter 
coverdesign by Rene Splinter and mb-design

 


Lemaril Studio1989

 

 

C o n t e n t
 

René Spliter produzierte sein Album "Almery" bereits von 20 Jahren, genau gesagt zwischen 1988 und 1989. Dieses Album wurde bisher nicht veröffentlicht. Im August 2010 spielte René sein erstes  Live-Konzert in der Essener Gruga. Keine Spur von Nervosität. Eine perfekte Darbietung. Auf diesem Konzert  hörte ich ein paar neue Songs, die mir bis dato unbekannt waren. Auf Nachfrage gab mit René eine Promo-CDR mit dem Aufdruck "Almery". 6 Wochen später ist eben dieses Album fertig gemastert und liebevoll mit einem Artork versehen, auf MellowJet-Records erschienen.
Wie bereits auch sein Debüt-Album "Transit Realities" ist "Almery" ein perfektes EM-Album im Sound der späten 80er Jahre: Elka Synthex, Korg Mono/Poly, SCI Pro-One, Yamaha CS20-M, Korg  DDD1, Roland TR808 und viele weitere Synthesizer wurden verwendet. Dabei ist dieser Sound noch heute so aktuell wie vor 20 Jahren. Überzeugen Sie sich selbst.
 

René Spliter produced his album "Almery" about 20 years ago, exactly between 1988 and 1989. This album was unreleased so far. Im August 2010 René played his first but excellent concert at Gruga in Essen, Germany. I was present and recognized some to me unknown songs. So I asked René if this music is new produced and he simply answered that there is a second album besides "Transit Realities" from the late 80th called "Almery". He gave me a copy and 6 weeks later we finished the remaster and make a new CDR on MellowJet-Records. Like "Transit Realities", "Almery" is a perfect EM-album with the original sounds of that time, means late 80th: Elka Synthex, Korg Mono/Poly, SCI Pro-One, Yamaha CS20-M, Korg DDD1, Roland TR808 and more Synthesizers were used to produce an awesome album full of melodies, sequences and rythems. Today this sound is as intoxicating as 20 years ago. Enjoy another so far unreleased album of René Splinter.

  • Artikelnummer: cdr-rs1002
  • Gewicht: 1 Stück
  • Hergestellt von: MellowJet-Records


 

10.01.2012
global reviews
TEXT_OF_5_STARS
Stephan Schelle, Oktober 2010: Nach dem der Niederländer René Splinter Anfang des Jahres auf dem MellowJet-Label mit Transit Realities mit Stücken, die er im Zeitraum 1992 bis 2009 eingespielt hat an die Öffentlichkeit ging, öffnet er nun sein Schatzkästchen und bringt auf dem Nachfolgealbum Almery fünf Stücke heraus, die er bereits zwischen 1988 und 1989 produzierte. Das Album ist somit quasi mehr als 20 Jahre alt, die Musik aber in keinster Weise verstaubt und trocken. Wenn man es nicht besser wüsste, man hätte beim Opener, dem fast achtminütigen Tunnel Vision den Eindruck einen verlorenen Track von Tangerine Dream aus der Zeit der 80er Jahre zu hören. Bereits dieses Stück atmet in vollen Zügen den Spirit der Berliner Schule. Langsam entwickelt sich, mit zunächst weiten Flächen, der zweite Track mit dem Titel Encom. Nach einem Intro von gut anderthalb Minuten geht es dann wieder rhythmisch, wie zu Tangerine Dreams 80er Jahre Sound weiter. Ein mitreißender Track, der tatsächlich vom großen Vorbild stammen könnte. Encom hat alles, was man damals von den großen Berlinern so geliebt hat. Und René hat auch die Strukturwechsel mit teils harten Rhythmusstrukturen (so als säße man in einem D-Zug) in den Track eingebaut. Wer also gerade die 80er Phase von TD mag, der kommt hier voll auf seine Kosten. Auch The Flight Of The Pterodactyl ist ein TD-Clon par excellance! Ein Track der einfach so ins Ohr geht und so vertraut und doch neu klingt, das man nicht genug kriegt. Leider ist er mit 4:05 Minuten recht kurz geraten. Doppelt so lang ist dann das Titelstück, das zunächst so klingt als wolle uns René auf einen Trip ins All mitnehmen, denn das Klangbild, das sich hier dem Hörer zeigt, ändert seine Farbe so dass ich an einen steigenden Flugkörper denken muss. Doch nach wenigen Momenten kommen dann wieder diese herrlichen Sequenzer und Flächen, die TD so auszeichneten. Irgendwie überkommt mich bei diesem Sound und den Melodiebögen eine gewisse Melancholie und angenehme nostalgische Stimmung. Ein tolles Stück, das sich langsam immer weiterentwickelt und dessen Rhythmus eine absolut hypnotische Wirkung bei mir erzeugt. Mit dem Kernstück des Albums, dem 28minütigen The Laughing Magician endet dann dieses rundum gelungene Album. Zunächst hören wir eine weibliche Stimme die undeutlich einen Text spricht und förmlich aus den Boxen wabert. Dann kommen wieder TD-typische Sounds hinzu und der Track bewegt sich langsam aber stetig nach vorn. Nach etwas mehr als zwei Minuten wird es rhythmischer und zu dem TD-Sound mischen sich einige moderne Rhythmen, was den Track ein wenig mehr Eigenständigkeit verleiht, ohne aber die Berliner Schule zu verlassen. Sehr spannend und abwechslungsreich, zum Teil mit ungewohnten Klangfarben, die aber sehr gut zu dem TD-Sound passen, geht es dann im weiteren Verlauf weiter. René bietet nichts eigenständiges, sondern bewegt sich doch sehr eng am Sound des großen Vorbildes, das macht er aber wiederum so gekonnt, das man diese Scheibe einfach lieben muss. Dazu kommt die sehr gute Produktion, die der Musik ein besonderes Volumen verleiht und die eingestreuten Effekte, die so plötzlich und glasklar aus den Boxen springen, dass man sich als Hörer doch ein ums andere Mal richtig erschreckt. Tolles Album. Wenn René noch weitere derartige Schätze zu heben hat, dann immer her damit. Ein Album ganz nach meinem Geschmack.